Der Mann und das Tennisracket

:)

Der  Mann und das Tennisracket

Liebe Leserin, lieber Leser

Roger Federer hat in Australien gegen Rafael Nadal verloren! Seit mehr als zwei Jahren hat Federer kein grosses Turnier (Grand Slam) mehr gewonnen! Und er wird älter, älter und älter. Die Gegner jünger, jünger und jünger. Das Jahr 2012 ist insofern besonders, als Federer an der Olympiade in London eine Goldmedaille gewinnen will und er mit der Schweizer Mannschaft im Davis Cup (Meisterschaft der Länder)mitspielt . Die erste Runde spielt die Schweiz gegen die USA. In einem Interview habe ich den folgenden Satz gelesen: “Mit mir muss keiner Mitleid haben.”

Ja, Mitleid nicht, aber trotzdem…älter, verletzungsanfälliger, immer wieder gegen die GROSSEN (Nadal, Djokovic) zu verlieren ist hart. Heute hat Federer seinen Ruf als Unbesiegbarer längst verloren und so steht er in jedem Spiel enorm unter Druck. Wie lange wird er noch spielen? Ich verehre ihn seit Jahren, denn er hat im Tennis sehr viel bewegt und auch verändert. Vor ihm spielten die “Hammermänner”, d.h. Anschlag mit höchster Wucht…und fertig. Federer brachte die Technik wieder ins Spiel. Die Freude. Die Trauer. Seine Tränen sind Legende. Er wirkt so menschlich. Natürlich ist er ein reicher Mann, glücklich verheiratet, Vater von Zwillingen. Aber jedes Mal kämpfen, kämpfen und nochmals kämpfen. Und immer wieder verlieren, Im Halbfinal, im Final. Verlieren! Federer könnte längst aufhören, er hat alles erreicht und ist ein reicher Mann. Und die Zukunft? Was macht ein Mann in seinem Alter? Warten. Warten auf den Tod mit 80? Also fünfzig Jahre nichts tun? Schrecklich?

Wie weiter? Das ist die spannende Frage. Kann Federer nochmals ein grosses Turnier gewinnen: Australien, Paris, Wimbledon, USA?

Ich drücke ihm auf jeden Fall immer die Daumen. Seine Zukunft wird sehr interessant werden. Verlieren? Alter Mann, was nun? Wie verarbeitet Federer seine Niederlagen? Wann hat er genug? Verlieren!

Roger Federer

Auf Wiederlesen!

+++++++++++++++++++++++

:)

 

Wer dem Tode geweiht!

;)

Wer dem Tode geweiht!

Liebe Leserin, lieber Leser

Spannung! Ein Krimi wie ich ihn mir wünsche! England. London. New Scotland Yard! Und von einer Amerikanerin geschrieben? Interessante Aufstellung der Romanfiguren. Spannung pur!

Elizabeth George: Thomas Lynley ist ihr “Hauptdarsteller.” 827 Seiten, die mich “gefangen” hielten!

Hier ihre Website:

Krimis von Elizabeth George

Viel Vergnügen!

++++++++++++++++++++++++++ :)

 

Friedrich der Grosse

;)

Friedrich der Grosse

Liebe Leserin, lieber Leser

Gross! Ein Grosser hat gestern seinen 300sten Geburtstag gefeiert, Friedrich der Grosse. Bedingt durch eine Computer-Panne, schreibe ich erst heute zum Thema. Er sei der einzige General, der einen Krieg führte, sich selber auf dem Schlachtfeld aufhielt, und da Flöte spielte oder französiche Gedichte verfasste! Friedrich war sehr gebildet, erlebte eine schwierige Jugend und wuchs später an derr Aufgabe “König.” Sein Vater hat ihn sehr streng erzogen. Friedrich wurde als junger Offizier vor allen Anderen vom Vater geohrfeigt. Es kam sogar zu einem geplanten Fluchtversuch vom Hof. Friedrich wurde daraufhin aus der Armee ausgeschlossen und sein Mit-Flüchtender, ein Leutnant, wurde zum Tod verurteilt und auch hingerichtet. Der Vater wollte ein Zeichen setzen!

Nach dem Tod des Vater bewährte sich Friedrich. Er baute unter anderem das Neue Palais, um seien Sieg zu feiern. Der Prunkbau steht immer noch. Schauen Sie die beiden Webseiten an:

Das Armeemuseum von Plassenburg

Ausstellung mit 12 Themen

Friedrich der Grosse. Er brachte Preussen die Macht!

Auf Wiederlesen!

++++++++++++++++++++++++++++++++++ ;)

PS das Volvo Ocean Race geht weiter:

Teil 3

++++++++++++++++++++++++++


Depression am Sonntagabend?

;)

Depression am Sonntagabend?

Liebe Leserin, lieber Leser

Seit unsere beiden Kinder erwachsen sind, erlebe ich ihren Freundes- und Bekanntenkreis anders und neu. Es sind nicht mehr Gymnasiasten, Studenten oder Lehrlinge, nein, viele sind heute berufstätig. Einige schon Voll-, andere noch Teilzeitbeschäftigt. Und mir fällt auf, dass die jungen Menschen, ob Mann oder Frau, oft von ihrer Sonntagsabend-Depression sprechen! In diesem Alter? Wenn ich dann etwas mit ihnen diskutiere, merke ich: “Willkommen in der Arbeitswelt.”

Fähige – unfähige Chefs

Interessante – langweilige Arbeit

Beeindruckende Führer und Manager – Versager (Ich – Menschen, Autisten)

Zeitplan – Hektik und Chaos.

Viel Energie geht so verloren. Schade!

Haben die jungen Menschen eventuell zu hohe Erwartungen an ihre Arbeit? Fehlt ihnen der Durchhaltewillen? Der “Biss”? Die Freude? Oft habe ich auch den Eindruck, dass es an Information und Kommunikation fehlt. Vieles findet im “Hau-Ruck-Stil” statt. Haben sie keine Vorstellung von einer Depression? Ist Depression ein Modebegriff geworden?

Ich werde weiter beobachten, diskutieren und nie, nie aufgeben!

 

Auf Wiederlesen.

+++++++++++++++++++++++++1 ;)

Die Ballade für den heutigen Sonntag!

;)

 

Die Ballade für den heutigen Sonntag!

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Ballade eröffnet den heutigen Sonntag:

Die Ballade (…Lied, Minnegesang…) der zufriedenen und glücklichen Leute

Komponiert und gesungen von Gérard Lenorman (1976)

Für den König der Schürzenjäger und auch der Spassvögel,

der Quatschmäuler, der Aufschneider oder aber für den netten alten Mann,

(Refrain)

singt “man” eben die Ballade, ja die Ballade der zufriedenen Leute,

singt “man” eben die Ballade, ja die Ballade der glücklichen Leute.

 

Du hast keinen (akademischen) Titel und auch keinen (militärischen) Grad,

Aber du sagst “du”, wenn du zum Herrgott sprichst (betest),

(Refrain)

Dir singe “ich” eben die Ballade, ja die Ballade der zufriedenen Leute,

Dir singe “ich” eben die Ballade, ja die Ballade der glücklichen Leute.

 

Wie ein Chor in einer Kathedrale,

wie ein Vogel der tut was er kann,

(Refrain)

Singst “du” eben die Ballade, ja die Ballade der zufriedenen Leute,

singst “du” eben die Ballade, ja die Ballade der glücklichen Leute.

 

Zusatz: Ich hoffe, dass du ein Vogel bist, der macht was er kann, und infolgedessen glücklich bist.

++++++++++++++++++++++++

Auf Wiedersingen!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

 

Die Lakota und der Tut-nicht-gut

;)

Liebe Leserin, lieber Leser

Ich habe von Johannes eine wunderbasre Geschichte bekommen:

Das Volk der Lakota in New Mexico hat einen jungen Tut-nicht-gut.

Er wurde gesehen, wie er Autos und Lastwagen auf dem Parkplatz beschädigte. Befragte man ihn darüber, wurde er ausfällig und abweisend gegenüber Erwachsenen.

Nun wird der ganze Clan an einem Abend zusammengerufen und ein großer Kreis geformt. Der Vater des jungen schreitet mit ihm in die Mitte des Kreises und schließt sich dann wieder den anderen Erwachsenen an. Sodann beginnt der Vater als erster zu sprechen.

„Du bist unser Erstgeborener, unser Meistgeliebter. Deine Mutter und ich haben uns gefreut, als wir das erste Mal deine Bewegungen im Mutterleib spürten. Wir rannten von Haus zu Haus und erzählten den Leuten, dass du am Leben warst, gesund und stark warst. Und so bist du auch gewesen. Während der Geburt hast du einen so lauten Schrei ausgestoßen, dass man ihn trotz Radio dreihundert Meter weit gehört hat. Wir waren so stolz! Wie waren wir glücklich! Du hast uns immer glücklich gemacht. Deine ersten Schritte – oh, wie du in die Pfütze gefallen bist. Der Ausdruck auf deinem Gesicht! Wie haben wir gelacht…“

Und der Vater erzählt immer weiter die schönsten Erinnerungen aus dem Leben seines Sohnes. Kein Wort der Kritik wird geäußert. Die Aufgabe des Vaters besteht darin, den jungen Mann daran zu erinnern, was er seiner Familie, seinem Clan, seinem Volk bedeutet; ihn zu erinnern an all die Freude und das Glück, das er verbreitete; an die Freude, die seine große Familie an ihm hat.

Als der Vater fertig ist, fährt der Onkel weiter. Darauf folgen die beiden Großväter. Der Himmel wird dunkler, die Sterne sind klar zu sehen. Es wird lange nach Mitternacht sein, wenn alle ihre Geschichten erzählt haben werden. Nach den Männern sprechen die Frauen in freundlichen Worten und weichem Tonfall; die meiste Arbeit ist auf sie gefallen, von den ersten Wehen bis zum Sparen für seine Schulbücher.

Zum Schluss redet der Häuptling. Er fasst all das bisher gesagte zusammen. Er spricht langsam, mit langen Pausen, wie wenn er den besten Weg für die Erzählung noch suchen würde. Sein Thema, von dem er nie abweicht, ist das gleiche: der Stolz und die Freude, welcher dieser junge Mann dem Volk der Lakota gebracht hat; den Lebenden, den Verstorbenen und den noch nicht geborenen. Wie alle früheren Sprecher erwähnt er nie den Vandalismus und die böswilligen Zerstörungen, die Schande, den Ärger, die Sinnlosigkeit, die Gedankenlosigkeit. All das bleibt ungesagt und wird auch nicht angedeutet. Alle Aussagen drehen sich um das gleiche, nämlich darum, dass dieser junge Mann ein wunderbares Geschenk für alle Leute ist, eines von unschätzbarem Wert.

Nachdem der alte Mann seine Rede beendet hat, gibt er ein klares Zeichen. Der Kreis der Leute steht still, und alle schauen mit großer Aufmerksamkeit auf den jungen Mann in der Mitte des Kreises. Dann verschwinden sie wortlos in die Nacht.

Charles Eliott

+++++++++++++++++++++++++++++

Schön!

Noch etwas Interessantes habe ich gefunden:

“Was machen Sie in Zukunft?” hat einmal ein junger Reporter den alten Eisenhower gefragt, als er in Pension ging. Darauf Eisenhower: “Ach, junger Mann, nur keine Hektik! Ich werde erst einmal einen Schaukelstuhl auf die Veranda stellen. Dann werde ich sechs Monate lang ruhig sitzen. Und dann werde ich ganz langsam anfangen zu schaukeln.”

Auf Wiederlesen!

+++++++++++++++++++++++++++++  ;)

Zweiter! Verlieren = Rangliste der “Wichtigen Worte Platz 77″

;)

Liebe Leserin, lieber Leser

Zweiter! Der grösste Verlierer aller Zeit, ist meiner Meinung nach Robert Falcon SCOTT, der englische Polarforscher, der am 17. Januar 1912 den Südpol erreichte. Als Zweiter! Scott erreichte den Südpol einige Wochen nach Roald Amundsen, dem Norweger. Ich habe mehrere Bücher und auch DVDs verarbeitet und mit SCOTT habe ich einfach nur Erbarmen. Die Situation, in der die Engländer von weitem etwas Schwarzes erkannten, näher gingen, die Fahne Norwegens sahen und das Zelt dabei… einfach grausam! Amundsen steigerte die Niederlage noch, indem er für Scott zwei Briefe am Südpol liess. Einer war an Scott adressiert, der Andere an den König von Norwegen. Scott wurde so auch noch zum Briefträger degradiert. Es gibt ein Foto von Scott vor diesem Zelt mit der norwegischen Fahne! Seine Körperhaltung ist Spache genug und er “schreit” einem förmlich ins Gesicht: “verloren”! Auf dem Rückweg dann das dramatische Ende. Scott und seine Männer schafften den Weg nicht. Sie verhungerten jämmerlich. Wahrscheinlich starb Scott als letzter des noch lebenden Dreierteams, denn er schrieb noch am 27. März 1911:

“Jeden Tag waren wir bereit, uns auf den Weg zu unserem elf Meilen entfernten Depot zu machen, doch vor dem Zelt bleibt das wirbelnde Gestöber. Ich denke nicht, dass wir jetzt noch hoffen können. Wir werden bis zum Ende durchstehen, doch wir werden natürlich schwächer, und das Ende kann nicht mehr weit sein. Es ist schade, aber ich kann jetzt nicht mehr schreiben.

R. Scott

Kümmert euch um Himmels willen um unsere Hinterbliebenen.”

_______________________________

Verlieren! In meinem Synonymwörterbuch steht sehr viel über das verlieren geschrieben:

1. verlegen…

2. abwerfen…

3. sich bringen um…

4. VERLIEREN: ausgestochen/besiegt/bezwungen werden, eine Niederlage erleiden, ein Fiasko/ einen Misserfolg erleiden, geschlagen werden, scheitern, Schiffbruch erleiden, überwältigt/überwunden werden, unterliegen; (ugs.): eine Schlappe einstecken müssen/erleiden, erledigt werden, fertiggemacht werden, weggeputzt werden; (Sport): auf die Plätze verwiesen werden, deklassiert/distanziert werden; (Kartenspiel, Sport salopp): matsch werden; (Sport Jargon): eingehen.

+++++++++++++++

Verlieren habe ich zuerst beim Sport und dann beim Bergsteigen gelernt, d.h. , gelernt, geübt, erfahren, erduldet… Ich verliere einfach nicht gerne. Aber wer tut das schon? Bei jedem Spiel will ich gewinnen. Im Beruf habe ich oft gewonnen, aber auch oft verloren. Einige Niederlagen schmerzen mich immer noch. Warum der Andere und nicht ich? Aber ich denke, dass die Zeit die “Wunden” heilen wird. Ich unterscheide auch zwischen gerechten und ungerechten Niederlagen. Der Andere war besser. Jemand hat ihm “geholfen”, z.B. der Schiedsrichter, der Zufall… ungerecht.

Ich wünsche Ihnen keine ungerechten Niederlagen!

Auf Wiederlesen!

:)

Der “Fünfliber”, die 5 Franken – Münze

;)

Liebe Leserin, lieber Leser

Mit der Münze spiele ich sehr gerne. Kopf, Zahl und Rand! Die Münze steht auch auf dem Rand, d.h. für mich: ich suche in jeder Situation drei Möglichkeiten, drei Wege. Ja, Nein oder X. Auf dem Rand sind 13 Sterne geprägt und zudem steht auf Lateinisch “Dominus providebit – Gott trägt Sorge. Mit der Münze kann ich weiter zeigen, wie ich mit viel Kraft oder wenig,  Etwas bei mir halten kann. Die geschlossene Hand, mit Kraft das Wichtige bei sich halten oder bei geöffneter Hand, die Münze auf der Handfläche tragen, sichtbar tragen ohne Kraft. Ich gebe dem Etwas die Freiheit und es bleibt bei mir.

Auf Wiederlesen!

++++++++++++++++++  ;)

;)

 

12 Tips: Geheimnisse der Erfolgreichen!

;)

Liebe Leserin, lieber Leser

Ich bin wieder einmal am aufräumen und so sortiere ich die vielen Zeitungsartikel, die ich in den letzten Jahren gesammelt habe. Was ist wichtig? Ich sortiere und hoffe, dass ich Unbedeutendes finde und wegwerfe und Wichtiges sammle. Man weiss ja nie!

So habe ich die 12 Tips am 8.2.1989 weggelegt. Habe ich danach gelebt?

“New York- Zwölf Charakter – Eigenschaften sind es, die den erfolgreichen Geschäftsmann auszeichnen. Zu diesem Resultat kam die amerikanische Betriebsberaterin Doris Lee McCoy, nachdem sie das Leben von Tausenden von Karriere – Amerikanern untersucht hatte.

1. Erfolgreiche Leute lieben ihren Beruf. Ihnen macht arbeiten Spass. Sie engagieren sich 100%ig.

2 S ie denken positiv, haben eine Menge Selbstvertrauen, sind sicher, dass sie ihr Ziel erreichen.

3. Negative Erfahrungen machen sie stärker.

4. Sie handeln entschlossen, erkennen ihr Ziel und steuern direkt darauf los.

5. Sie handeln fair, gönnen auch anderen den Erfolg.

6. Sie sind hartnäckig, überwinden Schwierigkeiten.

7. Sie sind risikofreudig. Wer nichts wagt, der gewinnt nichts.

8. Sie scheuen sich nicht, andere um Rat zu fragen.

9. Sie scharen die richtigen, kompetenten Mitarbeiter um sich.

10. Sie sind gesund, energiegeladen und wissen, dass man zwischendurch auch Erholung braucht.

11. Sie glauben an Gott, oder eine sonstige höhere Macht, oder an pures Glück – jedenfalls glauben sie an etwas.

12. Sie denken sozial, wissen, dass ihre Macht auch der Gesellschaft zugute kommen muss.”

Gefällt mir! Nicht einfach, aber bemerkenswert.

Auf Wiederlesen!

+++++++++++++

;) ;)

 

“News” aus meinem Lese- und Lebensbuch (Bibel Nr. 69)

;)

Liebe Leserin, lieber Leser

Im Alten Testament bin ich wieder auf Lesenswertes gestossen (AT, Sprichwörter 4,23 und 4,26 – 27):

1. Mehr als auf alles andere achte auf deine Gedanken, denn sie bestimmen dein Leben.

2. Überlege genau, was du tun willst, und dann tu es entschlossen! Lass dich von der richtigen Entscheidung nicht abbringen, damit deine Füsse nicht auf Abwege geraten.

Auf meine Gedanken achten! Ich werde in Zukunft weniger Schokolade essen, ich werde wieder mehr Sport treiben, ich will….ich werde…wichtig? Wirklich wichtig? Oder nur etwas oberflächliches, fremdbestimmtes? Ich bin nicht…ich kann nicht…ich… er…sie..?

Wie oft lasse ich mich von Aussen beeinflussen? Ich kann mich so herrlich ärgern über meinen PC. Wenn der nicht will, wie ich will, dann… dabei ändert sich eigentlich nichts.

Auf meine Gedanken achten! Wie denke ich über meine Zukunft? Was will ich, was kann ich, was muss ich, was sollte ich, was darf ich… was?

Ich wünsche Ihnen einen frohen und fröhlichen Sonntag!

Auf Wiederlesen!

++++++++++++++++++++++++++++++


Website designed and built by Tiefenauer & Gaunt Webdesign