HerzLeadySiegerNr. 241264

Liebe Leserin, lieber Leser
Was ist das für eine Nummer? 241264!
Bank?
Post?
Auto?
Handy?
Friedhof?
Nein, das ist meine Nummer auf dem Mitgliedsausweis des FC Bayern München.
Ich liebe diesen Club und seit 2015 bin ich Mitglied.
Die fleissigen Leser meines Blogs wissen natürlich, dass ich seit meiner Kindheit Anhänger des FCZ (FC Zürich) bin.
Aber, ich will ehrlich sein. Drama, Ärger, Provinz, Pyros, gewalttätige Fans, unmögliches Stadion, wenig Erfolg…
FCZ = lebenslänglich, seit 1962… aber Weltklasse ist schon Bayern München.
Meine Lieblingsspieler sind:
Thomas Müller (schiesst er heute ein Tor?)
Philipp Lahm (was macht er ab dem 1. Juli 2017, nach dem Ende seiner Aktivkarriere als Spieler?)
Manuel Neuer
Am 12. Dezember 2015 habe ich das Spiel Bayern München gegen den FC Ingoldstadt 04 gesehen. Ein Traum.
Zuoberst unter dem Dach, schön in der Mitte des Spielfeldes, gegenüber der Auswechselbank…
Im Bayern Magazin von heute (25.2.2017, Klubmagazin) für das Spiel gegen den Hamburger SV habe ich etwas sehr interessantes gefunden:
Die datenbasierte Leistungserfassung im Fussball. Spannend. Lehrreich. Beeindruckend!
Audi Player Index

Ich liebe Fussball!

Auf Wiederlesen und fröhliche Grüsse

LeadySiegerEndlich – schade!

Liebe Leserin, lieber Leser

Seit 1985 haben Matthias Hüppi und Bernhard Russi Skirennen der Männer im Schweizer Fernsehen kommentiert. Seit 32 Jahren haben sie sehr erfolgreich zusammengearbeitet. Oft habe ich mich über ihr „Geschwafel“ aufgeregt. Doch als sie gestern in St. Moritz, am Schluss des Slaloms, würdig verabschiedet wurden, kam etwas Wehmut auf. Es ist vorbei!
Unser Sohn kam 1985 auf die Welt, als die Beiden anfingen, beinahe unglaublich.
Was ich den Beiden gönnen mag, ist der würdige und präzise Abschied. Wer immer im Hintergrund dies vorbereitet hat, zeigte gestern viel Stil. Hüppi und Russi haben diesen Tag genau so verdient.
Machen dies viele Arbeitgeber so?
Wirklich?
Auf Wiederlesen!

BuchtippUnbedingt lesen!

Liebe Leserin, lieber Leser

Im Moment „verschlinge“ ich ein unglaubliches Buch:
„Thank you for being late“
von Thomas L. Friedman, dem berühmten Kolumnisten der New York Times.
Friedman beschreibt darin Themen wie Airbnb und das unglaubliche Jahr 2007, die Einführung des IPHONES…

Der Untertitel des Buches lautet:
Das Zeitalter der Beschleunigung!

Taschenbuch: ISBN: 978-0-241-30144-9

Viel Vergnügen

PS ich will wieder bloggen!

Liebe Leserin, lieber Leser
Ich habe mir selbst einen neuen Auftrag geschenkt:

Ich arbeite an meinem Glück!

Wie? Klicken sie auf den Link :)

http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/schwere-krise-nach-der-armee-karriere-ich-arbeite-an-meinem-glueck-130662051

LeadySiegerStell dir vor …

Liebe Leserin, lieber Leser

Bertrand Piccard ist vor wenigen Minuten in New York mit seinem besonderen Flugzeug Solarimpulse 2 (nur Solarzellen bringen die Energie) zum Flug nach Sevilla gestartet. Er wird während 90 bis 110 Stunden in Cockpit sitzen. Ganz allein. In einem kleinen Raum. Fliegen. Er ist der erste Mensch, der dies versucht.
Den Funkverkehr können Sie direkt mitverfolgen.
http://www.solarimpulse.com/leg-15-from-New_York-to-Sevilla

Stellen Sie sich vor… Sie setzen sich jetzt auf einen Stuhl und „hocken“ dort für die nächsten 100 Stunden.
Unglaublich! Ich bin sehr gespannt auf die kommenden Tage.
Viel Glück!

Auf Wiederlesen
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HerzLächeln (2)

Liebe Leserin, lieber Leser

„Wer kein freundliches Gesicht hat, soll keinen Laden aufmachen (chinesisches Sprichwort).“

Ich gehe sehr gerne einkaufen und zwar Lebensmittel. Seit in meinem Leben die Ruhe und die Freiheit auf Besuch sind, habe ich auch Zeit dafür.
Meine Erlebnisse in der Stadt Zürich in den letzten Tagen:
Nach dem Besuch beim Bäcker frage ich mich: „Will die Bedienung eigentlich etwas verkaufen oder bin ich ihr lästig?“
Ich möchte eine Flasche Wein kaufen und stelle dem Verkäufer eine Frage! Will er mir eigentlich etwas verkaufen oder störe ich ihn bei… Er hörte mir kaum zu, streckte die Hand in Richtung des Gestells mit den „Spaniern“ und liess mich stehen…
Mein Ehefrau wollte Unterwäsche kaufen, drei Verkäuferinen marschierten im Geschäft herum, jede mit etwas in der Hand, keine Kundschaft ersichtlich… wir suchten und niemand bediente uns! Auch frage ich mich: Bin ich als Kunde nur im Weg? Bin ich lästig, nur weil ich etwas kaufen möchte?
Wir besuchten ein berühmtes Restaurant am Bellevue und assen gut, bezahlten einen guten Preis und… der schöne und ziemlich teure Regenmantel meiner Frau war weg. Ein anderer hängte an der Garderobe. Der Direktor persönlich hatte den Mantel an den Haken aufgehängt. Lösung: Sie werden uns zurückrufen… vergessen… nach einigen Tagen rufen wir an… kein Interesse.
Ich frage mich: „Soll ich da nochmals hin… Nein, sicher nicht!“

Die andere Seite:
Ich kaufe regelmässig Brot in einer „Familien – Bäckerei“ auf dem Land. Letzthin fragte mich die junge Angestellte nach meinem Namen mit der Erklärung, ich sei eben ein guter Kunde (einmal pro Woche) und sie möchte mir den Namen sagen! Freude herrscht!
Im selben Dorf besuchen wir ab und zu ein Restaurant (einmal im Monat). Der Wirt kocht selber und seine Ehefrau bedient. Sehr freundlich! Sehr gutes Essen. Wunderbare Kuchen, vor allem Cremeschnitten und Linzertorten… faire Preise!
Sie freuen sich wirklich auf unseren Besuch. Beide lachen schon bei unserem Eintritt…
Freude herrscht!
Fazit:
Was nützt die teure Werbung, die Kundenkarten, das Renomée der Bahnhofstrasse und des Bellevues, wenn das Personal so unfreundlich ist?
Jetzt bleibe ich einfach auf dem Land… und lächle!
Herzlichen Dank den vielen Menschen, die ihre Kunden gern haben und es auch mit einem Lächeln zeigen, mir zuhören, mich bedienen… DANKE!

Auf Wiederlesen!
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HerzLächeln

Liebe Leserin, lieber Leser

Haben Sie heute schon gelächelt? Sie haben kein Grund für ein Lächeln? Ich bin mit dieser Aussage nicht einverstanden. Ein Lächeln steht Ihrem Gesicht gut. Nun warum lächle ich?
Weil,
– die Verkäuferin beim Bäcker meinen Namen weiss und weil sie immer lächelt!
– weil heute wieder einmal die Sonne scheint…
– weil heute endlich die EURO in Frankreich beginnt… 51 Spiele… 51 mal Theater mit „sterbenden“ Schauspielern… und doch liebe ich das Spiel
– weil ich heute Morgen selber aufstehen konnte…
– weil das Frühstück mit meiner Allerliebsten zusammen fröhlich war
– weil ich …

Es gibt doch 1000 Gründe für mein Lächeln. Es tut mir gut und es tut meinem Gegenüber gut. Wenn ich unsere kleine Nachbarin (1 Jahr und ein paar Monate) auf den Armen ihrer Mutter sehe, wie sie Menschen anstrahlt, ihnen Küsschen zuschickt… lächelt… dann habe ich doch den besten Beweis dafür, dass ein Lächeln ansteckend ist! Lächeln macht froh! Dafür wird im TV nicht geworben, denn es kann niemand Geld mit dem Lächeln verdienen. Was nichts kostet… ist sehr viel wert! Lächeln!

Stecken Sie heute jede Stunde jemanden an… mit ihrem Lächeln.

Auf Wiederlesen!

PS jetzt „lebt“ mein Blog wieder, denn mein Buch ist fertig (456 Seiten) und ich habe wieder Lust auf das Schreiben und… das Lächeln :)

HerzLeadySiegerCassius Clay ist tot!

Liebe Leserin, lieber Leser

Und wieder stirbt eine meiner grossen Jugenderinnerungen – mein Idol Cassius Clay.

„Wir schauen Cassius Clay!“

Damals bei meinen Verwandten in Brig war dies während Tagen unser Satz… mit vielen anderen Menschen durfte ich im TV den Kampf Cassius Clay gegegen Sonny Liston schauen. Ich war 12 Jahre alt und ich war sehr, sehr aufgeregt. Nach 6 harten Runden blieb Sonny Liston einfach sitzen!
Clay gewann und war mit 22 Jahren Weltmeister. Nach diesem Kampf war mir eines klar, ich wollte die englische Sprache so lernen, dass ich die Interviews mit Cassius Clay eines Tages verstehen konnte. Die Übertragung war noch schwarz/weiss… später kam Muhammad Ali nach Zürich und zwar am Stephanstag 1971. Ich stand vor dem Volkshaus, ein Ticket konnte ich mir nicht leisten und ich hoffte, den grossen Kämpfer zu sehen. Leider gelang dies nicht!
Ich bin sicher, dass ich alle seine Kämpfe im TV gesehen habe.
Und dann seine Krankheit, aber Ali blieb beeindruckend, auch in seinem letzten schweren Kampf. Ich kann mich noch an die Eröffnung der olympischen Spiele 1996 in Atlanta erinnern:
Zitat BLICK:
„Wenige Monate nach der Niederlage gegen Holmes wird Alis Parkinson-Erkrankung bekannt, die uns bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 1996 in Atlanta einen traurigen Gänsehaut-Moment beschert. Dort entzündet Überraschungsgast Ali von der Krankheit schwer gezeichnet das olympische Feuer. Millionen vor den TV-Bildschirmen sind erschüttert.“
Sehen Sie ein Interwiew von Cassius Clay:

Es lebe Cassius Clay – es lebe Muhammad Ali – für immer in unseren Erinnerungen!

HerzAuffahrt 2016 – Gedanken von Dom Helder Camara

Liebe Leserin, lieber Leser
Für Auffahrt 2016 will ich die folgenden Worte festhalten (sie stammen vom grossen brasilianischen Bischof Dom Helder Camara):
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Nein, bleibe nicht stehen.
Es ist eine göttliche Gnade, gut zu beginnen.
Es ist eine grössere Gnade, auf dem Weg zu bleiben
und den Rhythmus nicht zu verlieren.
Aber die Gnade der Gnade ist es,
sich selbst nicht nachzugeben
und – ob auch zerbrochen und erschöpft –
weiterzugehen bis zum Ziel.
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Auf Wiederlesen und einen frohen Tag!

HerzSiegerRudern und bei sich selbst ankommen

http://www.rowforsilence.com/expeditions/theproject/

Liebe Leserin, lieber Leser
Janice Jakait ist 2011/12 allein und ohne Begleitboot über den Atlantik gerudert?
Warum?
Sie hat sich selber verloren und sie hat sich wieder gefunden.
Auf ihrer Website finden Sie den Link zu einem faszinierenden Interview.

Fazit: „Es führen viele Wege nach Rom!“

Fröhliche Grüsse und auf Wiederlesen

PS mein Buchprojekt lebt :)


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