HerzLeadySiegerChristian Streich Fussballtrainer

Liebe Leserin, lieber Leser

Seit Jahren bin ich ein Anhänger von Christian Streich. Er ist ein erfolgreicher und glaubwürdiger Trainer in der Fussball-Bundesliga. Streich ist unglaublich engagiert und während einem Spiel ist er voll dabei. Er schreit, tobt, gestikuliert… eben mit Herz dabei. Er fordert und fördert seine Spieler. Gestern Abend wurde er ins ZDF Sportstudio als Gast eingeladen. Das Interview mit ihm ist sehr eindrücklich. Streich imponiert mir.
Streich ist glaubwürdig, ehrlich und bescheiden.
https://www.zdf.de/sport/das-aktuelle-sportstudio/das-aktuelle-sportstudio-vom-18-maerz-2017-100.html
http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/christian-streich-im-sportstudio-europa-ist-ein-abenteuer-kein-logisches-ziel–134694868.html
Von Christian Streich kann ich viel lernen. tun Sie es auch.
Seit mehr als fünf Jahren ist er Trainer vom SC Freiburg und ist gegenwärtig der dienstälteste Trainer der BL.
Seine Einstellung gegenüber anderen Menschen ist bemerkenswert. „In der Kabine sitzen Menschen aus verschiedenen Nationen, sprechen verschiedene Sprachen usw. und trotzdem gehören sie zusammen.“

Auf Wiederlesen
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HofnarrBangladesh verfügt erstmals über U-Boote

Liebe Leserin, lieber Leser
In der NZZ von heute (13. März 2017) steht auf der Seite 2:
„Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hat die Marine des südasiatischen Entwicklungslandes Bangladesh zwei Unterseeboote in den Dienst gestellt… China produzierte und verkaufte… 203 Millionen Dollar hat Bangladesh bezahlt…gestern erfolgte die Übergabe…“
Als Hofnarr muss ich losbrüllen, lachen, weinen… hört der Irrsinn nie auf?
Menschen leben in Not und die Regierung kauft zwei U-Boote.
Die UNO veröffentlicht jedes Jahr den Weltentwicklungsindex. Da werden das Pro-Kopf-Einkommen, die Lebenserwartung, der Bildungsgrad… in 175 Ländern untersucht und es wird dazu eine Rangliste erstellt.
Bangladesh belegt da den Rang 139! Und sie kaufen U-Boote.

Den US-Präsidenten Trump zu kritisieren, das ist „IN“, alle wissen es besser, Politiker, Medien, die Bildungswelt, Professoren…, aber dass China U-Boote verkauft, dazu sagt niemand was.
Der Hofnarr sucht Fakten zu Bangladesh im Internet:
– Schweiz: was macht die Schweiz in Bangladesh? Entwicklungshilfe? Projekte? Sehr interessant und lesenswert.
– Fakten zu Bangladesh? 160 Millionen Einwohner, mehr als ein drittel der Bewohner leben unter der Armutsgrenze. Der Klimawandel bedroht B. in sehr hohem Masse. Bei einem Anstieg des Meeres werden grosse Teile des Landes überschwemmt…

Der Hofnarr denkt und grübelt.. die Probleme der Zukunft sind:
1. Migration (Gründe: Suche nach Wohlstand, Einkommen, Träume, Aussichten… Klimawandel: Trockenheit, Hochwasser, Nahrung, Schutz)
2. Klimawandel (führt zu Völkerwanderung von Süden nach Norden)
3. Drogen (organisierte Kriminalität)
4. Leben ohne Sinn, leben ohne Chance, Arbeitslosigkeit
5. Sehr Reiche und viele Arme. Die Schere öffnet sich, auch in der Schweiz
6. Alte Menschen. Wir werden immer älter, aber zu welchem Preis? Sinn? Alleinsein? Krankheiten (Depressionen, Demenz…)

Bangladesh kauft U-Boote!
Das Leben geht weiter. Der Hofnarr grübelt…

Auf Wiederlesen!
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BuchtippHerzHofnarrJorge Bucay (2)

Liebe Leserin, lieber Leser
Ich habe jetzt gerade das nächste Buch von Jorge Bucay fertig gelesen:
„Selbstbestimmt leben – Wege zum Ich“ (154 Seiten)
– ALLE Abhängigkeit hinter sich lassen
– Selbstabhängigkeit: ich bin frei, aber ich bin verantwortlich!
– Unsere Kinder werden vor Problemen stehen, die wir niemals hatten (Seite 39 und folgende)
– Es geht darum, die Verantwortung für mich selbst zu übernehmen, Sorge für mich zu tragen, Herr über mein eigenes Leben zu werden (S. 50)
– Drei grundlegende Fragen: Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?
– Um selbstabhängig zu sein, muss ich mich als Mittelpunkt all dessen begreifen, was mir passiert (S.54)

Rennen Sie in die Bibliothek oder in… beschaffen Sie sich dieses Buch. Berührend. Herausfordernd. Ehrlich. Zum Denken anregend…

Viel Freude!

Auf Wiederlesen!

PS ich studiere jetzt meine Antworten auf die drei grundlegenden Fragen!
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BuchtippHerzJorge Bucay

Liebe Leserin, lieber Leser
In unserer Stadtbibliothek bekam ich von einer Bibliothekarin einen sehr spannenden Buchtipp:
„Der innere Kompass
Wege der Spiritualität“
von Jorge BUCAY. Er ist ein angesehener Psycho- und Gestalttherapeut aus Buenos Aires, Argentinien.
Im Zentrum steht der Gedanke der Spiritualität.
Zitate:
„Spiritualität ist ein Weg, den man alleine geht, ohne einsam zu sein.“
Annehmen: „Nichts auf der Welt ist weicher als Wasser… Und doch überwindet es jedes Hindernis und folgt seinem Lauf.“
Laotse
Unstimmigkeiten aushalten:
„Ich bin ich, und du bist du.
Ich bin nicht auf dieser Welt, um deinen Erwartungen zu entsprechen, und du bist nicht auf dieser Welt, um meine Erwartungen zu erfüllen. Wenn wir uns zufällig begegnen, ist das schön. Und wenn nicht, dann ist das auch gut so.“
Fritz Perls
„Gebt einem Menschen alles,
was er sich wünscht, und im gleichen
Moment wird alles nicht alles sein.“
Immanuel Kant

Ich lerne unglaublich viel und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
„Die Suche nach der Spiritualität ist immer ein einzigartiger und persönlicher Weg:
+Eine Wanderung ohne Karte, aber mit einer Richtung+.“
Jorge Bucay

Ich berichte wieder…
Auf Wiederlesen
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HerzLeadySiegerNr. 241264

Liebe Leserin, lieber Leser
Was ist das für eine Nummer? 241264!
Bank?
Post?
Auto?
Handy?
Friedhof?
Nein, das ist meine Nummer auf dem Mitgliedsausweis des FC Bayern München.
Ich liebe diesen Club und seit 2015 bin ich Mitglied.
Die fleissigen Leser meines Blogs wissen natürlich, dass ich seit meiner Kindheit Anhänger des FCZ (FC Zürich) bin.
Aber, ich will ehrlich sein. Drama, Ärger, Provinz, Pyros, gewalttätige Fans, unmögliches Stadion, wenig Erfolg…
FCZ = lebenslänglich, seit 1962… aber Weltklasse ist schon Bayern München.
Meine Lieblingsspieler sind:
Thomas Müller (schiesst er heute ein Tor?)
Philipp Lahm (was macht er ab dem 1. Juli 2017, nach dem Ende seiner Aktivkarriere als Spieler?)
Manuel Neuer
Am 12. Dezember 2015 habe ich das Spiel Bayern München gegen den FC Ingoldstadt 04 gesehen. Ein Traum.
Zuoberst unter dem Dach, schön in der Mitte des Spielfeldes, gegenüber der Auswechselbank…
Im Bayern Magazin von heute (25.2.2017, Klubmagazin) für das Spiel gegen den Hamburger SV habe ich etwas sehr interessantes gefunden:
Die datenbasierte Leistungserfassung im Fussball. Spannend. Lehrreich. Beeindruckend!
Audi Player Index

Ich liebe Fussball!

Auf Wiederlesen und fröhliche Grüsse

LeadySiegerEndlich – schade!

Liebe Leserin, lieber Leser

Seit 1985 haben Matthias Hüppi und Bernhard Russi Skirennen der Männer im Schweizer Fernsehen kommentiert. Seit 32 Jahren haben sie sehr erfolgreich zusammengearbeitet. Oft habe ich mich über ihr „Geschwafel“ aufgeregt. Doch als sie gestern in St. Moritz, am Schluss des Slaloms, würdig verabschiedet wurden, kam etwas Wehmut auf. Es ist vorbei!
Unser Sohn kam 1985 auf die Welt, als die Beiden anfingen, beinahe unglaublich.
Was ich den Beiden gönnen mag, ist der würdige und präzise Abschied. Wer immer im Hintergrund dies vorbereitet hat, zeigte gestern viel Stil. Hüppi und Russi haben diesen Tag genau so verdient.
Machen dies viele Arbeitgeber so?
Wirklich?
Auf Wiederlesen!

BuchtippUnbedingt lesen!

Liebe Leserin, lieber Leser

Im Moment „verschlinge“ ich ein unglaubliches Buch:
„Thank you for being late“
von Thomas L. Friedman, dem berühmten Kolumnisten der New York Times.
Friedman beschreibt darin Themen wie Airbnb und das unglaubliche Jahr 2007, die Einführung des IPHONES…

Der Untertitel des Buches lautet:
Das Zeitalter der Beschleunigung!

Taschenbuch: ISBN: 978-0-241-30144-9

Viel Vergnügen

PS ich will wieder bloggen!

Liebe Leserin, lieber Leser
Ich habe mir selbst einen neuen Auftrag geschenkt:

Ich arbeite an meinem Glück!

Wie? Klicken sie auf den Link :)

http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/schwere-krise-nach-der-armee-karriere-ich-arbeite-an-meinem-glueck-130662051

LeadySiegerStell dir vor …

Liebe Leserin, lieber Leser

Bertrand Piccard ist vor wenigen Minuten in New York mit seinem besonderen Flugzeug Solarimpulse 2 (nur Solarzellen bringen die Energie) zum Flug nach Sevilla gestartet. Er wird während 90 bis 110 Stunden in Cockpit sitzen. Ganz allein. In einem kleinen Raum. Fliegen. Er ist der erste Mensch, der dies versucht.
Den Funkverkehr können Sie direkt mitverfolgen.
http://www.solarimpulse.com/leg-15-from-New_York-to-Sevilla

Stellen Sie sich vor… Sie setzen sich jetzt auf einen Stuhl und „hocken“ dort für die nächsten 100 Stunden.
Unglaublich! Ich bin sehr gespannt auf die kommenden Tage.
Viel Glück!

Auf Wiederlesen
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HerzLächeln (2)

Liebe Leserin, lieber Leser

„Wer kein freundliches Gesicht hat, soll keinen Laden aufmachen (chinesisches Sprichwort).“

Ich gehe sehr gerne einkaufen und zwar Lebensmittel. Seit in meinem Leben die Ruhe und die Freiheit auf Besuch sind, habe ich auch Zeit dafür.
Meine Erlebnisse in der Stadt Zürich in den letzten Tagen:
Nach dem Besuch beim Bäcker frage ich mich: „Will die Bedienung eigentlich etwas verkaufen oder bin ich ihr lästig?“
Ich möchte eine Flasche Wein kaufen und stelle dem Verkäufer eine Frage! Will er mir eigentlich etwas verkaufen oder störe ich ihn bei… Er hörte mir kaum zu, streckte die Hand in Richtung des Gestells mit den „Spaniern“ und liess mich stehen…
Mein Ehefrau wollte Unterwäsche kaufen, drei Verkäuferinen marschierten im Geschäft herum, jede mit etwas in der Hand, keine Kundschaft ersichtlich… wir suchten und niemand bediente uns! Auch frage ich mich: Bin ich als Kunde nur im Weg? Bin ich lästig, nur weil ich etwas kaufen möchte?
Wir besuchten ein berühmtes Restaurant am Bellevue und assen gut, bezahlten einen guten Preis und… der schöne und ziemlich teure Regenmantel meiner Frau war weg. Ein anderer hängte an der Garderobe. Der Direktor persönlich hatte den Mantel an den Haken aufgehängt. Lösung: Sie werden uns zurückrufen… vergessen… nach einigen Tagen rufen wir an… kein Interesse.
Ich frage mich: „Soll ich da nochmals hin… Nein, sicher nicht!“

Die andere Seite:
Ich kaufe regelmässig Brot in einer „Familien – Bäckerei“ auf dem Land. Letzthin fragte mich die junge Angestellte nach meinem Namen mit der Erklärung, ich sei eben ein guter Kunde (einmal pro Woche) und sie möchte mir den Namen sagen! Freude herrscht!
Im selben Dorf besuchen wir ab und zu ein Restaurant (einmal im Monat). Der Wirt kocht selber und seine Ehefrau bedient. Sehr freundlich! Sehr gutes Essen. Wunderbare Kuchen, vor allem Cremeschnitten und Linzertorten… faire Preise!
Sie freuen sich wirklich auf unseren Besuch. Beide lachen schon bei unserem Eintritt…
Freude herrscht!
Fazit:
Was nützt die teure Werbung, die Kundenkarten, das Renomée der Bahnhofstrasse und des Bellevues, wenn das Personal so unfreundlich ist?
Jetzt bleibe ich einfach auf dem Land… und lächle!
Herzlichen Dank den vielen Menschen, die ihre Kunden gern haben und es auch mit einem Lächeln zeigen, mir zuhören, mich bedienen… DANKE!

Auf Wiederlesen!
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