Interviews der Sieger

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Interviews der Sieger

Liebe Leserin, lieber Leser

Eli Manning, der Quarterback der New York Giants, gibt mehrere Interviews. Er wirkt auf mich sehr souverän, überzeugend und irgendwie menschlich und bescheiden.

Interviews Eli Manning

Auch der Interviewführende wirkt sehr überzeugend. Humorvoll und präzis auf den Punkt. Das Interview zeigt so den Menschen, seine Gefühle und seinen Sport. Auf beiden Seiten sitzen echte Profis!

Auf Wiederlesen und wiederhören!

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Moderne Sklaverei

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Moderne Sklaverei

Liebe Leserin, lieber Leser

Sklaven! Schon seit langer Zeit besitzen Menschen andere Menschen und diese nennt man Sklaven. Schon in der Frühzeit Israels steht das Wort in derr Bibel geschrieben. Ich habe es im Buch Mose (I Mose/Genesis, 12 4,5) gefunden. “Gott beruft Abraham in ein Land. Abraham gehorcht und er reist mit seiner Frau Sarai und Lot, der Sohn seines Bruders. Auch die Sklaven, die sie in Haran erworben hatten begleiteten Abraham.” Menschen konnten man als “Arbeitskräfte” kaufen. Also eigentlich nichts Neues unter der Sonne. Amerika wurde berühmt für seine Sklavenhaltung, vor allem die Südstaaten. Noch 1987 erzählte mir Joe in der Schule in Fort Benning, dass seine Grossmutter Sklaven gehalten hätte. Er weigerte sich mit dem schwarzen Lehrer in der Schule zu sprechen. Unglaublich!

Und heute? Ich denke, dass viele Sportler wie Sklaven gehandelt werden. Es profitieren vor allem der Berater, dann der Verein und schliesslich der Spieler. Wenn er denn clever genug ist.

Ich sehe aber noch eine andere Form der Sklaverei! In modernen Firmen, z.B. Beraterfirmen, Anwaltskanzleien, Banken ist es der Brauch, dass junge fähige Hochschulabsolventen als Sklaven gehalten werden. Nach einigen Jahren werden die Sklaven dann Partner und sie nutzen die nächste Generation wiederum aus! Immer weiter und weiter! Auf der Strecke bleibt der Mensch! Diese “Sklaven” halten nur einige Jahre und dann…Burnouts, Kokain, Depressionen…!

Unter einem solchen Sklavenhalter zu arbeiten ist die moderne Form der Hölle. Ich durfte vor einigen Jahren einmal unter einem solchen Chef arbeiten. Der Herr Generaldirektor einer Grossbank war charakterlich ein Schwein, aber weil er unglaublich arrogant, selbstbewusst und trotzdem intelligent “führte”, wurde er vom “System” geschützt, befördert und geachtet. Von den meisten Mitarbeitern aber verachtet. Einige Menschen “krochen” vor ihm…peinlich…Sklaven eben! Der Betreffende schätze aber diese Art von “Ehrerbietung” sehr!

Sklaven wird es immer mehr geben! Schade!

Auf Wiederlesen! Motto: befreit die heutigen Sklaven – schickt diese Chefs in die Wüste!

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Doping

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Doping

Liebe Leserin, lieber Leser

Alberto Contador wird wegen Dopings verurteilt, wird gesperrt, es werden ihm Siege aberkannt…was hilft das dem Zweiten? Wird er nachträglich zum Sieger ernannt? Aber die Siegesfeier kann man doch nicht nachholen. Doping? Eine sehr schwierige Frage. Niemand tut es und wenn dann nur die Anderen. Die Radfahrer. Leichtathleten. Mein HELD war einmal Carl Lewis. Sprinter. Weitspringer. Staffelläufer. Super! Und dann? Doping. Lance Armstrong, Jan Ullrich…die Tour de France “Schlachten” waren doch einfach super spannend zum anschauen. Dann Doping? Tennisspieler. Spanier? Sie gehören im Fussball, Handball, Basketball, Volleyball, Radfahren zu den Grossen! Doping?

Soll man alles frei geben? Kontrollen sind doch nur die berühmte Nadel im Heuhaufen suchen…Doping und Nachwuchs? Doping und Breitensport? Betrug gehört zum Leben. Tun wir doch nicht so unschuldig, so mit dem Zeigefinger auf die Anderen zeigen! Doping! Wer lebt nicht mit Cholesterin-Helfer-Tabletten, Herztabletten, Beruhigungs- und Aufputschpillen,…fragen sie ihren Arzt oder Apotheker…im TV werden Ihnen doch in den Werbefilmchen alles angeboten…legal…Doping?

Sport ist eine zu schöne Sache, um sie den Moraltriefenden Gutmenschen zu überlassen. Kaum fährt ein Radfahrer ein hervorragendes Rennen und schon wird von Doping gemunkelt. Nadal’s linker Tennisarm, schauen Sie hin. Wie kommt ein Mensch zu solchen Muskeln? Nur mit Gewichtheben? Ovomaltine? Liegestütze?

Ich bin ratlos? Doping. Eine Art Betrug, die einem überfordert und ratlos zurücklässt. Superbowl? “Kräftige” Riesen spielen hart auf den Mann und gewinnen, verlieren, jubeln, weinen…Doping? Es ist mir egal!

Ehrlich! Macht was ihr wollt. Der Arzt soll dem Sportler die Langzeitfolgen aufzeigen und fertig! Schluckt. Nicht darüber sprechen, jammern, klagen, anklagen, verteidigen. Der Bessere gewinnt. Talent. Schweiss. Training. Doping. Sieg! Das Scheinheilige Theater ist widerlich.

Schluckt. Doping ist frei, legal, für Alle erhältlich…Beklagt euch nie über die Spätfolgen.

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Niederlage

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Niederlage

Liebe Leserin, lieber Leser

Der 46. Superbowl ist Geschichte. Die New York GIANTS besiegten die New England Patriots mit 21 zu 17 Punkten.

Was meint der Trainer des Verlierers zum Spiel:

Der Trainer des Verlierers

Danach spricht der Quarterback Tom Grady! Er übernimmt die Verantwortung für die Niederlage! Diese Haltung ist heutzutage doch sehr selten. Keine Ausreden. Nichts! “Ich habe schlecht gespielt!” Was eigentlich nicht stimmt, aber seine Mannschaft hat verloren. Genau gleich wie 2008! Gewinnen als ein Team – oder verlieren als ein Team!

Das Spiel war spannend bis zum Schluss.

Fussballer sollten sich einmal einen Superbowl ansehen. Hart. Fair. Kein Hinfallen um den Schiedsrichter zu täuschen. Auch die Fans sind besonders: keine Fahnen, keine Pyros und trotzdem FANs.

Auf Wiederlesen!

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Führer sein heisst…

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Führer sein heisst…

Liebe Leserin, lieber Leser

In meiner Schatztruhe habe ich einen Zettel gefunden:

- Führer sein heisst, sich manchmal verzweifelt einsam zu fühlen

- Führer sein heisst, in der Einsamkeit die Nähe kleiner Freunde zu spüren

- Führer sein heisst, sich zwingen, freundlich zu sein, wenn einem eigentlich alles zuwider ist.

- Führer sein heisst, manchmal Aufgaben zu erfüllen, die man nicht machen möchte.

- Führer sein ist das schöne Gefühl, seine Unlust überwunden zu haben.

- Führer sein heisst, seine Gaben bis ins letzte ausschöpfen zu wollen.

- Führer sein heisst, erleben, zu wieviel man fähig ist.

- Führer sein heisst, manchmal Liebe und Hingabe für seine Arbeit zu verspüren.

- Führer sein heisst, manchmal sich verwünschen, dass man sich überhaupt auf diese Aufgabe eingelassen hat.

- Führer sein ist ein Weg, Sinn im Leben zu suchen…

…und vielleicht ihn zu finden. (Margareta Siwe)

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Auf Wiederlesen!

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Ich rufe zu dir

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Ich rufe zu dir

Liebe Leserin, lieber Leser

Für den heutigen Sonntag habe ich mir ein Gebet von Dietrich Bonhoeffer geschenkt:

Ich rufe zu dir

Gott, zu dir rufe ich!

Hilf mir beten

und meine Gedanken sammeln zu dir;

ich kann es nicht allein.

In mir ist es finster,

aber bei dir ist das Licht;

ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht;

ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe;

ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede;

in mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist Geduld;

ich verstehe deine Wege nicht,

aber du weisst den Weg für mich.

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Ich wünsche Ihnen einen besonderen Sonntag!

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Einer fehlt noch…

 

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Einer fehlt noch…

Liebe Leserin, lieber Leser

5 von 6 Jachten sind in Sanya angekommen. Eine fehlt noch! Das Team SANYA ist wiederum auf dem letzten Platz gelandet, d.h. sie sind noch nicht am Ziel. Warum verlieren das Team SANYA jedes Mal und warum hat das Ream TELEFONICA jetzt schon die 3. Etappe gewonnen oder besser geschrieben: alle drei Etappen?

SANYA in China

Zwei Wochen haben die Teams jetzt Zeit um sich zu erholen, Details am Schiff zu verbessern und dann geht es weiter:

Samstag, 18. Februar 2012: Rennen im Hafen von Sanya

Sonntag, 19. Februar 2012: Start zur 4. Etappe von Sanya, China nach Auckland, Neuseeland, 5220 NM. Am 8. März sollten die Boote am Ziele sein. Wiederum spannend! Hautnah via Internet. Einfach super!

Ich liebe diesen Wettkampf!

Auf Wiederlesen.

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Football – Superbowl 2012

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Football – Superbowl 2012

Liebe Leserin, lieber Leser

Nur noch dreimal schlafen und dann ist Superbowl-Tag. Es geht um die “Weltmeisterschaft” 2012. Die Amerikaner sind nicht gerade bescheiden. Sie spielen dieses Spiel und der Final “Superbowl” ist für sie die Weltmeisterschaft.

Ich liebe dieses Spiel. Es geht um zwei Mannschaften, ein Spielfeld, zwei Tore, viele Schiedsrichter, 80’000 Zuschauer, Werbung und den Football, das Ei! In drei Versuchen muss eine Mannschaft 10 yards (ca.9m) zurücklegen. Der Fottball (das Ei) sollte in die Endzone gebracht werden. Die Endzone ist das Feld hinter den Torstangen. Und los… hart, klug, vielseitig.

Wikipedia meint dazu:

Zahlen,Daten, Fakten

Oliver Stone hat darüber einen wunderbaren Film gedreht (1999) mit Al Pacino Cameron Diaz, Dennis Quaid, James Woods, Jamie Foxx und LL Cool J in den Hauptrollen.

Ungalublich ist die Rede des Trainers vor dem Spiel an seine Mannschaft, das Team!

Das Team gewinnt oder der Einzelne verliert!

Es geht am Sonntag auch um sehr viel Geld. 30 Sekunden Werbung kostet ca. 2,5 Millionen Dollar. Diese Werbungen sind in der Regel originell bis lustig.

Am Sonntag singt in der Halbzeit: MADONNA (da treten immer Superstars auf)

Superbowl: ein Kampf der Giganten, ein Kampf zwischen Boston und New York!!

Superbowl – offizielle Website

Viel Vergnügen beim Suoerbowl XLVI ;)

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Rattentanz

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Rattentanz

Liebe Leserin, lieber Leser

924 Seiten haben mich gefesselt. Am 23. Mai im Jahr X fällt der Strom aus. Das Ende der Welt hat soeben begonnen. Auf dem Buchumschlag steht eine Zusammenfassung:

Ein Alptraum wird Wirklichkeit: Weltweit brechen die Stromnetze zusammen, von einer Sekunde auf die andere geht nichts mehr. Binnen kürzester Zeit herrschen Chaos, Anarchie und das Gesetz des Stärksten. Die Extremsituation bringt die Bestie im Menschen zum Vorschein. Und mitten in diesem Horror aus Gewalt und Angst haben Hans und Eva Seger nur ein Ziel: nach Hause zu kommen, zurück zu ihrer Tochter.”

924 Seiten die mich “gepackt” haben. Von Anfang bis am Ende spannend und zum Denken anregend. Das Buch lässt sich mit “Der Pest” von Albert Camus und “Der Stadt der Blinden” von José Samarago vergleichen. Wenig braucht es und der Mensch wird zum Tier. Hunger: für ein Stück Brot, alt und schimmelig, wird gemordet. Nur der Stärkste überlebt oder die Dorfgemeinschaft. Überlegenswert!

Der Autor, Michael Tietz, ist gelöernter Krankenpfleger und er lebt mit Frau, Sohn und Hund im Schwarzwald. Das Dorf Wellendingen gibt es wirklich. Auch Donaueschingen! Man spürt den Beruf von Tietz: Gesund-Unfall-Krankheit-Sterben, diese Phasen beschreibt er packend. Wie geht es einem Alkoholiker, wenn kein Alkohol mehr da ist?

Ein Computervirus, erfunden von zwei Gymnasiasten, stürzt die Welt ins Chaos…Flugzeuge fallen vom Himmel, Kraftwerke “lahmen”…sehr realistisch. Unangenehm! Sehr unangenehm!

Das Buch müssen Sie unbedingt lesen.

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Auf Wiederlesen!

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Entschuldigen Sie…

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Entschuldigen Sie…

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Geschichte habe in Australien stattgefunden: “Entschuldigen Sie Sir, sind sie gerettet? Falls Sie heute Nacht sterben, kommen Sie dann in den Himmel?” Diese zwei Sätze habe ein alter Mann allen Passanten in einer Hauptstrasse in Sydney gestellt. Und zwar während Jahren! Als er tot war und nicht mehr auf seinem Posten stand, da habe man ihn tatsächlich vermisst. Und vorher?

Ich kenne die Geschichte schon lange, habe sie aber nicht schriftlich im Original, sondern in meiner Handschrift aufbewahrt und diesen Zettel habe ich diese Woche gefunden! Die beiden Fragen lassen mich nicht los. Radikal vereinfacht heisst dies: Glauben Sie an Gott und die Auferstehung?

Immer wieder kommen Fragen und Fragen. Gott gibt keine Antwort oder ich höre ihn nicht. Höre ich überhaupt zu? Oder deckt mich mein “Elend” lawinenartig zu und erdrückt mich beinahe? Mein “Elend?” Das Elend findet in meinem Kopf statt. Gott? Tod? Sinn? Immer wieder drehen diese Gedanken in meinem Kopf. Bildlich gesprochen sieht es aus wie eine laufende Waschmaschine. Wasser, Wäsche, Seifen, drehen, drehen,drehen…

Entschuldigen Sie…

“Entschuldigen Sie Sir, sind sie gerettet? Falls Sie heute Nacht sterben, kommen Sie dann in den Himmel?”

Auf Wiederlesen und einen schönen, glücklichen, ruhigen und friedlichen Sonntag wünsche ich Ihnen!

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