Am Ziel angekommen! Und…

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Am Ziel angekommen! Und…

Liebe Leserin, lieber Leser

Der Bergsteiger Ueli Steck ist gestern auf dem Mount Everst angekommen. Er kletterte mit einem Sherpa zusammen ohne Sauerstoff auf den höchsten Berg der Welt! Die Leistung des Profibergsteigers ist einmal mehr unglaublich. Steck ist der berühmte “Fels-Renner”, den Eiger in 2Std. 46, das Matterhorn in 1.56 und und und… jetzt sehr schnell und ohne Hilfe auf den Everest. Was kommt als nächstes? Steck ist immerhin bald 36 Jahre alt und so werden Rekorde immer schwieriger, gefährlicher und fordernder. Wieviel Energie hat er noch? Was für Ziele reizen ihn noch?

Lassen wir uns überraschen!

Ueli Steck

Auf Wiederlesen!

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Ich habe einen Traum – meine Firma *Rent a General* arbeitet mit 99 Kunden zusammen

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Weiter nach Lissabon

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Weiter nach Lissabon

Liebe Leserin, lieber Leser

Das “Volvo-Ocean-Race” geht am kommenden Sonntag von Miami nach Lissabon weiter und zwar mit allen sechs Jachten. Das Team “SANYA” sollte ihr Boot wiederum rennbereit haben! Der Wettkampf dauert bis am 7. Juli 2012 und es werden noch 3 Etappen und 4 “Im-Hafen-Rennen” stattfinden. Der Wettkampf ist weiterhin spannend, denn es haben alle Mannschaften noch Siegeschancen. Die Etappen werden kürzer, 3590, 1940 und 485 Nautische Meilen “fehlen” bis ins Ziel. Da kann noch sehr viel passieren. Ich freue mich auf die packenden Bilder und die spannenden Berichte. Ich werde wieder täglich “dabei” sein.

von Miami nach Lissabon

Viel Vergnügen und auf Wiederlesen!

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Ich habe einen Traum – ich gewinne mit meiner Firma *Rent a General* mein persönliches Rennen!

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Manager mit echten Führungsqualitäten

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Manager mit echten Führungsqualitäten

Liebe Leserin, lieber Leser

Führen! Gibt es dafür Geheimnisse? Ist man zum führen geboren oder kann man führen lernen? Ich habe wunderbare Gedanken dazu gefunden:

Ich wünsche mir Manager mit echten Führungsqualitäten, schrieb Erich Gugelmann, Mitglied der Verwaltunsdelegation a.D., Migos-Genossenschafts-Bund, Zürich 1992:Ich hoffe, es kommen Menschen mit echten Führungsqualitäten, Menschen, die trotz Verantwortung und Erfolg Menschen bleiben:

  • Menschen, keine Supergestalten, die alles können
  • Menschen, die Vorbilder sind
  • Menschen, die nicht nur sich selber, sondern auch  andere Menschen gern haben
  • Menschen, die sich für ihre Mitmenschen engagieren
  • Menschen, die auch zugunsten ihrer MitarbeiterInnen verzichten können und deren Arbeit hoch einschätzen
  • Menschen, die um der Sache und nicht der Eigenprofilierung willen handeln
  • Menschen, welche Realitäten und Mechanismen unserer Welt anerkennen bzw. erkennen und nicht Utopien verfallen
  • Menschen, die nicht nur hohe Fachkompetenz, sondern noch höhere charakterliche Qualitäten besitzen.
  • Denn seit Jahrzehnten, ja Jahrhunderten verbessern, optimieren, rationalisieren, kompensieren, idealisieren und institutionalisieren wir, bilden aus, werden ausgebildet, nutzen wissenschaftliche Erkenntnisse und glauben schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit in Positives umgewandelt zu haben. Alles mit Managern. Doch wo sind wir weltweit in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gelandet? Im Chaos. Darum wünsche ich mir Manager mit echten Führungsqualitäten.

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Auf Wiederlesen!

Ich habe einen Traum – meine Firma *Rent a General* bildet Menschen zu “Leadern” mit echten Führungsqualitäten aus!

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Der Bretzelkönig

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Liebe Leserin, lieber Leser

Der “Bretzelkönig” macht die besten Bretzeln der Welt! Ehrlich. Sie sind so fein knuspirg. Auf dem Papiersack, mit einem feinen Bretzel drin, habe ich die folgende Geschichte gefunden:

“Es war einmal ein Mehlsack, der Yoga-Meister werden wollte. Aber bei seinen angestrengten Versuchen, “Den Sonnengruss”, “Die Kerze” oder “Die Muschel” zu machen, kippte er leider um. Als sich das Mehl mit Hefe und Wasser vermischte, wurde er doch noch Yoga-Meister. Denn dabei gelang ihm eine spektakuläre neue Yoga-Figur: “Die Bretzel”.

Guten Appetit und auf Wiederlesen!

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Ich habe einen Traum – meine Firma *Rent a General* arbeitet mit 99 Kunden zusammen

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Umgang mit der Zeit (wichtige Worte, Rang 110)

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Umgang mit der Zeit (wichtige Worte, Rang 110)

Liebe Leserin, lieber Leser

Was ist in meinem Leben wichtig? Was nur dringend? Wo liegt der Sinn in meinem Leben? Für diese Fragen zu beantworten, habe ich eine Lieblingsgeschichte:

Der Professor und sein Vortrag über die Zeit

Eines Tages wurde ein alter Professor von einer höheren öffentlichen Verwaltungsschule gebeten, ein Referat zum Thema “Zeitmanagement” zu halten. Dieser Kurs war für eine Gruppe von 15 Managern von grösseren amerikanischen Firmen bestimmt. Da der Kurs einen der 5 Teile einer Tagung bildete, hatte der alte Professor nur eine Stunde zur Verfügung, um sein Wissen zu diesem Thema zu vermitteln. Der alte Professor stand vor dieser Elite von Managern, die bereit waren, sämtliche Einzelheiten des Referates dieses Experten aufzuschreiben. Er beobachtete sie, einen nach dem anderen langsam, und sagte: ” Wir werden ein Experiment machen.” Der alte Professor nahm unter dem Tisch, der ihn von den Teilnehmern trennte, ein riesiges Glas hervor und stellte es auf den Tisch. Danach nahm er ein Dutzend Steine, ungefähr so gross wie Tennisbälle, und legte sie vorsichtig einen nach dem anderen in das grosse Glas. Als das Glas gefüllt war und es unmöglich war, noch einen zusätzlichen Stein hinzuzufügen, blickte der alte Professor zu seinem Publikum und fragte: “Ist das Glas voll?” Alle antworteten: “Ja!” Er wartete noch ein paar Sekunden und fügte hinzu: “Wirklich?” Er beugte sich dann nochmals und nahm unter dem Tisch einen Behälter voll Kies hervor. Mit Sorgfalt kippte er diesen Kies auf die grossen Steine und schüttelte dabei leicht sein Glas. Der Kies drang durch die Steine….bis zum Glasboden. Der alte Professor blickte nochmals auf sein Publikum und fragte wieder: Ist diese Glas voll?” Dieses Mal durchschauten die Schüler sein Spielchen. Einer davon antwortete: “Sehr wahrscheinlich nicht!” “Gut”, antwortete der alte Professor. Er beugte sich wieder und dieses Mal nahm er unter dem Tisch einen Kessel voll Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in das Glas. Der Sand füllte die Löcher zwischen den Steinen und dem Kies. Er fragte noch einmal: “Ist das Glas voll?” Dieses Mal ohne zu zögern und gemeinsam, antworteten die starrenden Teilnehmer “Nein!”. “Gut!” antwortete der alte Professor. Und wie es zu erwarten war, nahm der alte Professor einen Wasserkrug und füllte das Glas bis zum oberen Rand. Er blickte dann auf seine Gruppe und fragte: “Welche grosse Wahrheit lässt sich mit diesem Experiment beweisen?” Ein Teilnehmer, nachdem er über das Thema des Kurses nachgedacht hatte, antwortete: “Das beweist, dass auch wenn man glaubt, die Agenda sei vollständig voll, man immer neue Termine, neue pendente Sachen hinzufügen kann, wenn man wirklich will.”

“Nein!” antwortete der alte Professor. “Es ist nicht das. Die grosse Wahrheit, die uns dieses Experiment aufzeigt ist die folgende: wenn man nicht zuallererst die grossen Steine in das Glas legt, lassen sich die Anderen nicht hineinbringen!” Ein grosses Schweigen herrschte plötzlich. Jeder wurde sich der Wahrheit dieser angebrachten Äusserung bewusst. Der alte Professor fragte dann: “WELCHES SIND DIE GROSSEN STEINE IN EUREM LEBEN?”

- Die Gesundheit

- Die Familie

- Die Freunde

- Träume verwirklichen

- Tun was man mag

- Lernen

- Einer Sache dienen

- Sich entspannen

- Sich Zeit nehmen

- Oder… ganz etwas anderes

Was man sich merken muss, ist wie wichtig diese grossen Steine in unserem Leben sind. Wenn man sie nicht zuallererst in sein Leben bringt, läuft man Gefahr, das Leben zum Scheitern zu bringen. Wenn man der Lappalie (Kies, Sand) den Vorrang gibt, füllt man sein Leben mit Nichtigkeiten und die kostbare Zeit, um uns der wichtigsten Elemente unseres Lebens zu widmen wird uns zum Teil fehlen. Danach legt IHR sie bewusst zuallererst in Euer Glas (Leben).”

Mit einer freundlichen Handbewegung verabschiedete sich der alte Professor und verliess langsam den Saal…

Auf Wiederlesen!

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Ich habe einen Traum – für meine Firma *Rent a General* finde ich 99 Kunden!

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Hervorragendes Interview zur “Seinsfaulheit”

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Hervorragendes Interview zur “Seinsfaulheit”

Liebe Leserin, lieber Leser

Lesen Sie dieses Interview über die “Seinsfaulheit.”

Wirklich lohnend und zum Denken anregend:

lesenswertes Interview

Nach dem Lesen, habe ich das Buch “Der Mensch vor der Frage des Sinns” von Viktor E. Frankl aus meinem Keller geholt.Ich liebe seine Gedankenwelt.

Auf Wiederlesen!

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Ich habe einen Traum – meine Firma *Rent a General* arbeitet mit 99 Kunden zusammen!

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FC Bayern München – wie weiter?

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FC Bayern München – wie weiter?

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Fakten zuerst:

Samstag, 12. Mai 2012, deutscher Fussball Cupfinal, Berlin, 76’000 Zuschauer, Bayern 2 Tore, Dortmund 5 Tore!!!

Samstag, 19. Mai 2012, Championsleague Final, München, Bayern gegen Chelsea

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Ich habe den gestrigen Match gesehen und ich bin der Meinung, das war ein totaler Schiffbruch für die Bayernspieler. Brutal. Fünf Tore gegen den deutschen Meister! Bayern hatte keine Chance, weil:

- die Taktik ging nicht auf, es fehlte jegliche Überraschung im Spiel.

- die Torhüterleistung von Manuel Neuer war bescheiden. Immerhin der erste Torhüter der deutschen Nationalmannschaft.

- Dortmund zeigte sehr viel Spielfreude, Laufvermögen und vor allem Leidenschaft!

Diese Woche möchte ich zwei Menschen begleiten. Mein Wunsch wäre, eine Woche auf Schritt und Tritt bei Jupp Heynckes, dem Trainer der Bayern, neben an zu sein. Wie geht der erfahrene Trainer mit seiner Mannschaft um? Wie baut er sie auf? Welche Taktik wählt er gegen Chelsea? Gestern sagte er in einem Interview nach dem Spiel, sie hätten sehr gut gespielt. Er muss an seine Mannschaft glauben, den Spielern Mut machen, Trost spenden, vorwärts schauen.

Der zweite Mensch, den ich begleiten möchte, wäre Joachim (Jogi) Löw, der Trainer der deutschen Nationalmannschaft. In vier Wochen beginnt die Europa-Meisterschaft in Polen und in der Ukraine. Was denkt Löw über seine Spieler? Ungefähr acht Spieler von Bayern sind auch Mitglieder der Nationalmannschaft. Wenn Bayern auch am 19. Mai gegen Chelsea verlieren sollte, wie baut Löw die Spieler auf? Am 1. Juli findet der Final der EURO statt. Mit Deutschland? Mit Spielern von Bayern?

Menschenführung ist gefragt! Das ist für mich die faszinierende Seite an der Menschenführung. Nie fertig. Immer weiter. Immer von Anderen lernen. Auf und ab geht das Leben. Erfolg – Misserfolg sind sehr nahe beisammen. Plötzlich sieht alles anders aus. Glück? Zufall? Können? Arbeit des Trainers? Des Coachs? Ich beobachte weiter…

Das ist Leadership!

Auf Wiederlesen!

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Ich habe einen Traum – meine Firma *Rent a General* betreut 99 Kunden

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Du bist mein Hirt! (Bibel Nr. 73, Teil 5)

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Du bist mein Hirt! (Bibel Nr. 73, Teil 5)

Liebe Leserin, lieber Leser

Heute folgt der letzte Abschnitt des 23. Psalms:

“Deine Güte und Liebe umgeben mich

an allen kommenden Tagen;

in deinem Haus darf ich nun bleiben

mein Leben lang.”

Ich trage Gott wie ein Mantel. Er umhüllt mich. Er gibt mir warm. Er schützt mich. Ich bin auch nie mehr allein, denn in seinem Haus darf ich wohnen und zwar mein ganzes Leben lang. Die Worte schenken mir Kraft, Hoffnung und Zuversicht.

Mein Hirt! Ich kann selber auch die Aufgabe eines Hirten übernehmen. In der Familie. Im Berufsleben. Der Hirt ist ein Symbol für einen besonderen Führungsstil. Der Hirt ist für die Herde da und nicht umgekehrt. Er führt, gibt die Richtung vor, pflegt die kranken Tiere, trägt sogar ein Jungtier zwischendurch, wenn es müde ist und wenn es von den Kräften verlassen ist. Der Hirt sucht Tiere, wenn sie verloren gehen.

Der Hirt ist ein Symbol für die “dienende Führung.” Nicht der Hirt steht im Zentrum, sondern die Herde. Dienen! Welch ein edles Wort.

Dient ein Manager seinem Unternehmen? Haben Sie diesen Gedanken schon einmal in einem Interview gelesen? “Ich diene…”Du bist mein Hirt!

Ich wünsche Ihnen einen frohen Sonntag und das Sie auch Ihren Hirten gefunden haben.

Auf Wiederlesen!

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Ich habe einen Traum – meine Firma *Rent a General* wird vom guten Hirten geführt

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Das Mondkalb!

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Das Mondkalb!

Liebe Leserin, lieber Leser

Wie werde ich berühmt?

Diese Frage stelle ich mir seit Monaten! Ehrlich! Ich will berühmt werden, denn nur so gelingt es mir die notwendige Bekanntheit für meine Firma *Rent a General* zu finden. Berühmt! Ich kann nicht auf den Mount Everest klettern. Ich bin zu wenig fit. Ich kann nicht singen, tanzen. Ich gewinne keine Glücksspiele. Ich …was machen den die Anderen? Sie beschimpfen die Schweizer als Idioten = der Trottel Moor! Ich liebe die Schweiz. Ich liebe meine Heimat. Ich liebe mein Dorf, obwohl Dietikon eine Stadt ist, habe ich den Eindruck, dass ich in einem Dorf lebe. Ich liebe die Schweiz genauso wie sie eben ist. Etwas langsam. Wenig spektakulär. Wenig aufgeregt, trotz Doris Leuthard, Eveline Widmer Schlumpf, Simonetta Somaruga, Christoph Blocher usw. …

Die Schweiz mit einer äusserst spannenden Geschichte. Selten Krieg, seit 165 Jahren Frieden! Jeder darf in unserem Land alles! Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir ausgenutzt werden!

Ich muss 4A finden, d.h. Anders als alle Anderen!

Ich liebe Menschen, ich liebe Menschenführung (=Leadership), ich liebe Bücher, ich liebe Gespräche, ich liebe Humor, ich…

Wie werde ich berühmt? Wie finde ich Kunden?

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Ein Wiesel

sass auf einem Kiesel

inmitten Bachgeriesel

Wisst ihr weshalb?

Das Mondkalb

verriet es mir

im stillen:

Das raffinier-

te Tier

tat’s um des Reimes willen.

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Ich tue alles für meine Firma, ich Mondkalb!

Auf Wiederlesen!

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Ich habe einen Traum – meine Firma *Rent a General* arbeitet mit 99 Kunden zusammen!

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ARD und ZDF (wichtige Worte, Rang: 205)

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ARD und ZDF (wichtige Worte, Rang: 205)

Liebe Leserin, lieber Leser

Ich liebe die beiden Eselsleitern ARD und ZDF.

ARD = Alle Reden Davon

ZDF = Zahlen, Daten, Fakten

Denken, einer der Vorteile des Menschen gegenüber dem Tier bedeutet, dass ich über mein Leben nachdenken kann, darf, muss!. Was macht Sinn? Was bedeutet der Tod für mich? Was kommt danach? Glaube ich?

Denken ist eine sehr wichtige Aufgabe für einen Chef. Vorausdenken. Denken. Nachdenken. Dinge passieren. Warum so und nicht anders?

Immer wieder benötigt der Chef Zahlen, Daten und Fakten. Nur so kann er sich Varianten für das Handeln erarbeiten und nur auf diese Weise darf er einen Entscheid fällen. Im Kopf. Rational. Natürlich spielt das Bauchgefühl auch eine Rolle, aber Zahlen, Daten und Fakten bringen den Chef eher weiter, als Hauruck-Entscheide.

Denken benötigt Zeit. Zeit, die der Chef manchmal nicht hat und so muss er entscheiden, obwohl er noch nicht alles bedacht hat. Manchmal braucht der Chef auch Glück. Im Nachhinein kann er aber überlegen, warum er Erfolg hatte. Warum nicht? Zahlen, Daten und Fakten sind Teile der “Schwimmweste” eines Chefs. So kann er auch bei hohem Wellengang “überleben.”

Auf Wiederlesen!

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Ich habe einen Traum – meine Firma *Rent a General*

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