Lachen

Liebe Leserin, lieber Leser

Diese Geschichte bringt mich zum lachen:

Ein Rabe sitzt im Wald auf einem Ast. Kommt ein zweiter Rabe vorbei
> und fragt: “Was machst du denn da?”
> “Nix, ich sitz nur da und schau blöd.”
> “Klingt gut, das mach ich auch”.
> Und der zweite Rabe setzt sich neben den ersten auf den Ast.
>
> Kurze Zeit später kommt ein Hase daher und sieht die beiden Raben.
> “Was macht ihr denn da?”
> “Nix, wir sitzen nur da und schauen blöd.”
> “Das will ich auch probieren,” sagt der Hase und hockt sich unter den Ast.
> Es dauert nicht lange, da kommt ein Fuchs des Weges. Er sieht den
> Hasen und die beiden Raben und fragt: “Was macht ihr denn da?”
> “Nix, wir sitzen nur da und schauen blöd,” erklärt ihm der Hase.
> “Aha,” meint der Fuchs und gesellt sich zum Hasen.
>
> So hocken alle vier da, machen nix und schauen blöd, bis ein Jäger
> vorbeikommt und den Fuchs und den Hasen erschießt.
>
> “Siehste, was ich immer sag,” meint der eine Rabe zum anderen, “nix
> tun und blöd schauen geht nur in einer höheren Position.”

+++++++++++++++++++++++++ und noch etwas zum träumen…

www.toblerone.ch

“Hans im Glück”

Liebe Leserin, lieber Leser

Der Schlusssatz von Hans gefällt mir immer wieder: “So glücklich wie ich, gibt es keinen Menschen unter der Sonne.” Das Märchen von den Gebrüdern Grimm regt mich immer wieder zum Denken an. Hans, der sieben Jahre bei seinem Herrn diente, wollte nach Hause zu seiner Mutter. Als Lohn bekam er ein Stück Gold, so gross wie sein Kopf. Hans tauschte das Goldstück immer weiter, d.h. gegen das Goldstück ein Pferd, für das Pferd eine Kuh, für die Kuh ein  Schwein, für das Schwein eine Gans, für die Gans zwei Steine, für die zwei Steine …”plumps” sie fielen ihm in den Brunnen und Hans hatte nichts mehr… ausser seine Mutter und zu der wollte er ja von Anfang an. Bei diesem Zwischenfall meinte Hans dann “trocken”, “so glücklich…

“Googeln” Sie doch das Märchen, es lohnt sich! Besitz macht offensichtlich nicht glücklich! Können Sie sich das Vorstellen? Sieben Jahre Arbeit für nichts!!! Was ist Besitz für mich? Darüber grübelt LEADY…

+++++++++++++++++++???????

Glück + Glück + Glück = …. Besitz?

+++++++++++++++++++??????

Jesus Sirach (Bibel 24)

Liebe Leserin, lieber Leser

Heute denke ich über Jesus Sirach und seinen Text “Über die Freiheit des Menschen” nach. Da steht (Sirach 15,11 – 20): “Sag nicht: Der Herr ist Schuld, dass ich Unrecht getan habe.” Er veranlasst niemals etwas, das er hasst! Sag nicht: “Er selbst hat mich in die Irre geführt.” Zur Ausführung seiner Pläne braucht er keine Sünder. Der Herr hasst alles, was abscheulich ist, darum kann keiner so etwas lieben, der ihn ernst nimmt. Am Anfang, als der Herr die Menschen schuf, hat er ihm die Freiheit zu eigener Entscheidung gegeben. Wenn du willst, kannst du seine Gebote befolgen. Von deiner Entscheidung hängt es ab, ob du ihm die Treue hältst. Er hat Feuer und Wasser vor dich hingelegt; du selbst hasdt die Wahl, welches von beiden du nehmen willst. Du kannst wählen zwischen Leben und Tod und bekommst, was du wählst. Die Weisheit des Herrn und seine Macht sind gross, und er sieht alles. Er weiss alles, was ein Mensch tut. Freundlich blickt er auf die, die ihm gehorchen. Er hat keinem befohlen, schlecht zu sein, und keinem erlaubt, Unrecht zu tun.”

++++++++++

Freiheit! Gott lässt dem Menschen die Wahl, auch mir, auch dir, allen…Kann der Mensch mit dieser Freiheit umgehen? Ist diese Aufgabe nicht zu schwer? Herr, kann ich wirklich wählen zwischen Leben und Tod?

Später finde ich bei Jesus Sirach (30,21 – 25) Trost, Aufmunterung und Ratschläge: ” Gib dich nicht dem Trübsinn hin, quäl dich nicht selbst mit nutzlosem Grübeln! Freude und Fröhlichkeit verlängern das Leben des Menschen und machen es lebenswert. Überrede dich selbst zur Freude, sprich dir Mut zu und vertreibe den Trübsinn! Der hat noch nie jemand geholfen, aber viele hat er umgebracht. Eifersucht und Ärger verkürzen das Leben, und Sorgen machen vorzeitig alt. Ein fröhliches Herz sorgt für guten Appetit und auch für gute Verdauung.”

Ich schliesse mein Wortbild mit dem Spruch von SENECA:” Fange jetzt an zu leben und zähle jeden Tag als ein Leben für sich.”

Ich wünsche Ihnen einen fröhlichen Sonntag und dann eine fröhliche Woche!

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

++++++++++Freude + Fröhlichkeit + Freude + Fröhlichkeit++++++++++++

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

“Hallo Sie! In 4 Wochen werden Sie in den Bundesrat gewählt!”

Liebe Leserin, lieber Leser

LEADY träumt vor sich hin und plötzlich hört er eine Stimme. Die Worte versteht LEADY noch nicht genau…aber jetzt plötzlich “Hallo Sie! In 4 Wochen werden Sie in den Bundesrat gewählt!” LEADY überlegt und denkt sich, dass die Zeit stimmt. Heute in vier Wochen werden 2 Menschen in den Bundesrat gewählt werden, am 22. September 2010. In den Bundesrat gewählt werden. Stellen Sie sich das einmal vor!

Die 246 Frauen und Männer (alle National- und Ständeräte), hoffentlich ist niemand krank, wählen 2 neue Bundesräte. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir noch viel über die Kandidaten (Frauen und Männer) lesen und hören. LEADY weiss, weil er bereits 1998 das Wochenprogramm eines Bundesrates jeweils “studieren” durfte, was auf die Neu – Gewählten zukommt. Unglaublich, beinahe unmenschlich. Wenn LEADY die Anforderungen und Aufgaben nach seinen Qualitäten hin zerlegt, also Kopf – Herz und Hände oder anders gesagt Wissen – Gefühl – Können dann kann er den Menschen “ordnen.”

Kopf = Wissen:

ZDF = Zahlen, Daten, Fakten, eine schier unglaubliche Menge von Informationen sind zu verarbeiten

Umgang mit den Journalisten, “Freunden”, Feinden, Interessenvertretern, “Beamten”, Vertretern von Kantonen, Städten, Gemeinden, Wirtschaft, Hochschule… Reisen im In- und Ausland, 24 auf 24 Stunden, 365 Tage, Jahrelang präsent sein, beobachtet werden, “angeglotzt” werden

Herz = Gefühle: Gewinnen, verlieren, stark – und schwachsein, Unsicherheit, Sicherheit, Einsamkeit, keine Zeit für Familie, Freunde, sich selber..teamfähig, Vertrauen schenken – erhalten… kritisiert werden von Allen und jedem zu allem… Die Freiheit in der Schweiz: Kritik an den Behörden ist erlaubt, gewollt, gefordert “Der Bundesrat versagt” schreibt ein 23jähriger “Journi” munter und ohne Konsequenzen. Das ist eben auch Freiheit!

Hände = Können: zuhören, sprechen, sprechen, sprechen und nochmals sprechen, wenig…sehr wenig Schlaf, lächeln, Mehrheiten schaffen und akzeptieren…

Stellen Sie sich vor, Sie werden gewählt. Welche Freude und dann die bange Frage: “Welche Aufgaben, welches Departement… kann ich das? Ich gehöre nun zu den 7 “ersten Dienern und Dienerin” der wunderschönen Schweiz. Ist mir dies bewusst oder bin ich der Meinung, die Menschen seien ab jetzt meine Untertanen? Kann und will ich mit den anderen 6 zusammenarbeiten, zusammen denken, leiden, führen, verwalten…?”

Ob Mann oder Frau, links oder rechts…ist LEADY  völlig egal. Aber dieses Land braucht Diener und Dienerinnen, Könner und Könnerinnen…

Die wunderbare Schweiz, ja, ich wiederhole es gerne, die wunderbare Schweiz, ein Land in dem die Toilettenspülung mit Trinkwasser erfolgt, Autos mit Trinkwasser gewaschen werden… dieses Land verdient die Besten. Wir wollen keine Königinnen und keine Könige…wir wollen erstklassige Diener und Dienerinnen.

Ich wünsche den 246 Wählerinnen und Wähler die notwendige Weisheit für diese Wahl!

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Schweiz hat einen König

Liebe Leserin, lieber Leser

Seit wenigen Minuten hat die Schweiz einen neuen König, Kilian Wenger oder wie die Schwinger traditionsgemäss sagen: Wenger Kilian.

Seit 1960 liebe ich den Schwingsport, weil damals Karl Meli auf unserer Schulhauswiese in Winterthur Veltheim trainierte und wir Knaben ihn verehrten. Ja, damals war er unser Idol. 1961 und 1964 wurde Karl Meli Schwingerkönig und in diesen Jahren packte mich dieser Sport. Selbstverständlich bin ich jetzt seit gestern vor dem TV gesessen und habe den Schwingern zugeschaut. Spannend. Kraft. Wild. Urtümlich. Diven wie im Fussball haben in diesem Sport keinen Platz. Das macht Schwingen auch so populär!

Der neue König, Wenger Kilian, hat seinen Titel sehr verdient gewonnen: 8 Kämpfe – 8 Siege!

Die Homepage des Eidgenössischen Schwingerverbandes sollten Sie unbedingt besuchen. Es lohnt sich:

www.esv.ch

Viel Vergnügen!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Das Buch der Sprichwörter von Salomo (2) (Bibel 23)

Liebe Leserin, lieber Leser

“Für den Armen ist jeder Tag böse, der Glückliche hat nur Feiertage”, schreibt Salomo in seinen Sprüchen (Sprichwörter 15,15).

Glück, Glücklicher. Was heisst das für mich persönlich? Glück hat für mich mit Gelassenheit zu tun – lassen – loslassen… mit wenig zufrieden sein… je weniger, umso glücklicher! Ich blättere in der Bibel weiter vorwärts zu Kohelet und dann kommen mir Psalmen in den Sinn. Allen voran der 1. Psalm mit dem Titel “Wahres Glück”. Da wird das Glück beschrieben. Neben dem 23. Psalm bete ich täglich den 16, ein Lied David mit dem Titel: “Du zeigst mir den Weg zum Leben” Da finde ich sogar Gedanken zum ewigen Glück. Ich lese:

“Schütze mich, Gott! Ich vertraue dir.

Ich sage zu dir: “Du bist mein Herr.

Mein Glück finde ich allein bei dir.

Im Land werden viele Götter verehrt,

an denen auch ich meine Freude hatte.

Jetzt aber sage ich:

Wer anderen Göttern nachläuft,

muss seine volle Strafe tragen.

Ich giesse diesen Göttern kein Opferblut mehr hin;

nicht einmal ihren Namen spreche ich aus.

Herr, was ich brauche, du teilst es mir zu;

du hältst mein Los in der Hand.

Mir ist ein schöner Anteil zugefallen;

was du mir zugemessen hast, gefällt mir gut.

Ich preise den Herrn, der mir sagt, was ich tun soll;

auch nachts erinnert mich mein Herz an seinen Rat.

Er ist mir nahe, das ist mir immer bewusst.

Er steht mir zur Seite, darum fühle ich mich sicher.

Ich weiss mich beschützt und geborgen,

darum bin ich voll Freude und Dank.

Herr, ich halte zu dir,

darum wirst du mich nicht in die Totenwelt schicken.

Du kannst mich doch nicht der Vernichtung preisgeben.

Du zeigst mir den Weg zum Leben.

Deine Nähe erfüllt mich mit Freude;

aus deiner Hand kommt ewiges Glück.”

“… der Glückliche hat nur Feiertage”. Und jetzt? Ich spüre, dass ich mit Kopf, Herz und Händen daran arbeiten kann, soll, muss, darf. Ich, ich selber bin für mein Glück verantwortlich, indem ich die Freiheit wähle und die Hand Gottes fest packe und nicht mehr loslasse! Angelus Silesius schreib: “Der Himmel ist in dir und auch der Hölle Qual: Was du erwählst und willst, das hast du überall.” Goethe schrieb ähnliches:

“So seh ich in allem

Die ewige Zier.

Und wie mirs gefallen,

Gefall ich auch mir.”

Ich wünsche Ihnen Glück, Mut und die Kraft sich die Hand Gottes zu packen und nicht mehr und nie mehr loszulassen. Das ist der Weg zum eigenen Glück! Der Glückliche hat nur Feiertage!

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

“Für den Armen ist jeder Tag böse, der Glückliche hat nur Feiertage”

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wichtige Worte Platz 50: lernen

Liebe Leserin, lieber Leser

LEADY schaut seine Wörter – Liste an und staunt, denn es stehen bereits 165 Worte darauf, wichtige Worte für einen Menschenführer. Darum geht es LEADY bei dieser Liste. Heute ist bereits der Platz 50 an der Reihe. LEADY sitzt auf seiner Lieblingsbank am Fluss und schaut dem Wasser zu. Es fliesst sehr stark, der graue Himmel spiegelt darin und dank den heftigen Regenfällen in den letzten Tagen ist das Wasser selber trüb, grau, braun, milchig…

+ lernen + !  Was wären wir Menschen, wenn wir nicht lernen würden? Wir würden wahrscheinlich immer noch in Höhlen wohnen, bekleidet mit Tierfellen, zusammenlebend in Gruppen, Horden, in der Höhle ein Feuer, in den Händen der Männer Keulen, um damit auf die Jagd zu gehen oder sich zu schützen gegen andere Horden…Steinzeit. Aber da wir Menschen eben lernen, leben wir im Jahr 2010, mitten in der Technik, in Häusern, S – Bahn, Flugzeuge, Strassen, viele Strassen, Computer überall, klein und gross… spannend – spannend – spannend…

Im Duden steht: lernen =

1.a) ablernen, sich aneignen. aufnehmen, sich bilden, durcharbeiten, durchdringen, sich einarbeiten, [sich] erarbeiten, erlernen, erwerben, studieren, sich üben; (ugs.): sich anlernen, pauken.

b) auswendig lernen, behalten, sich einbläuen, sich einhämmern, sich einprägen, sich merken, wiederholen; (bildungsspr.): repetieren; (ugs.): [durch]pauken; (abwertend): einlernen; (ugs. abwertend): einpauken; (bildungsspr. veraltend): memorieren.

c) einstudieren, einüben, sich vorbereiten, trainieren, üben; (bildungsspr.): [sich] präparieren; (ugs.): bimsen, büffeln, durchkauen, durchpauken, [durch]exerzieren, ochsen, pauken; (südd. österr. ugs.): stucken; (salopp): einochsen; (fam.): sich auf den Hosenboden setzen; (Schülerspr.): ehrgeizen

d) sich angewöhnen, sich zu eigen machen.

2. eine [Berufs]ausbildung machen, einen Beruf erlernen, ein Handwerk erlernen, in die Lehre gehen.

+ lernen +

Heute ist ein Supercomputer in der Lage 56 000 000 000 000 Rechenoperationen pro Sekunde durchzuführen! Dieser Computer gehört mit seinen 56 Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde, zu den 100 schnellsten Maschinen der Welt und er wird von Experten der Universitäten Genf und Lausanne in der Romandie betrieben (Kosten 40 Millionen Franken – Quelle: eine Publikation  von IBM, Think 2/2010). Seit August 2009 arbeitet die Maschine rund um die Uhr. Muss sie auch, denn in 5 Jahren ist sie veraltet!!! Was macht die Maschine? Sie modelliert Moleküle, die in der Lage sind, den Krebs zu stoppen, untersucht die Blutzirkulation in den Arterien, studiert die Lavabewegungen in Vulkanen und simuliert die Neuronenverbindungen im Gehirn. Neue Projekte sind geplant, z.B. Klimaveränderungen, Auswirkungen von Erdbeben, Übersetzungstools. Bei dieser Maschine spricht man von Picosekunden: 0, 000 000 000 001 Sekunden, wochenlang vorher intensive Kalkulationen und danach während weniger Picosekunden die Entwicklung von gigantischen Molekülen simulieren!

Unglaubliche Dinge! + lernen +

Kaum sind wir der Steinzeit und unserer Höhle entkommen, so haben Menschen solch gewaltige Dinge entwickelt. Das ist lernen. Aber es gibt noch viel zu tun! Ich betrachte mich selber und denke, dass ich (LEADY) aus Kopf – Herz und Händen bestehe. Der Kopf ist weitgekommen, die Hände auch, aber das Herz? Ich denke an Gefühle, an die Worte Liebe, Hass, Trauer, Wut, Leidenschaft, Frust, Lüge, Verrat, Egoismus, Freund, Freude, Lachen, Weinen, Fluchen, jammern, singen…jodeln…!

Lernen wir weiter. LEADY’s Schöpfer meint dazu:

“Es gibt nichts Spannenderes im Leben als lernen! Lernen wollen, lernen dürfen, lernen können und manchmal auch lernen müssen. Ich will bis zu meinem Tod lernen und das heisst Neugierde, Gwunder, Denken, grübeln, Fragen stellen! Lernen.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

+ lernen + + lernen + + lernen + + lernen + + lernen + + lernen +

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Das Buch der Sprichwörter von Salomo (1) (Bibel 22)

Liebe Leserin, lieber Leser

“Mehr als auf alles andere achte auf deine Gedanken, denn sie bestimmen dein Leben”, diesen Gedanken finde ich im Buch der Sprichwörter, das König Salomo verfasst hat. Salomo ist der 2. Sohn von König David. König Salomo regierte von 965 bis 926, also wie sein Vater während 39 Jahren! Vor 2936 Jahren ist Salomo gestorben. Sein Buch der Sprichwörter ist unglaublich aktuell und ich lese sehr oft darin. Salomo schrieb als Einführung in sein Buch: “Ratschläge fürs Leben, in Sprüche gefasst. Aus diesem Buch kann man lernen, wie man sein Leben richtig führt und immer auf dem geraden Weg bleibt. Es hilft, den tiefen Sinn in den Aussagen erfahrener Männer zu erkennen. Wer jung und unerfahren ist, wird zu Klugheit und Besonnenheit geführt. Auch der Erfahrene lernt noch dazu und macht Fortschritte in der Kunst, die Aufgaben des Lebens zu bewältigen. Wer dieses Buch liest, lernt verstehen, was kluge Lehrer sagen: ihre Sprüche, Bilder, Gleichnisse und Rätsel. Wer klug und tüchtig werden will, muss vor allem Gott ernst nehmen.”

In den 31 Kapiteln finde ich Stoff zum Denken, ich beschäftige meinen Kopf und überlege mir, wie ich mit den Händen (Taten) und dem Herzen Dinge umsetzen kann, ganz nach dem Gedanken von LEADY (Kopf – Herz – Händen). Die Sprichwörter sind also Denkanstösse und ich muss das erste Buch der Könige lesen, um zu erfahren, dass König Salomo nicht nur nach seinen Sprichwörtern gelebt hat. Das ist für mich ein Trost, auch Salomo war ein Mensch und der Mensch ist nun mal nicht perfekt und fehlerfrei. Ein Mensch ist unterwegs und auf diesem Lebensweg helfen die Sprichwörter. Früher benötigte man auf einer Reise in ein unbekanntes Gebiet eine Landkarte und heute genügt das Navigationsgerät um anzukommen. Damit ich aber am Ende meines Lebens ankomme und mein Ziel erreiche, d.h. bei Gott ruhen, brauche ich auch eine Landkarte und das ist für mich die Bibel mit Themen wie die Sprichwörter: “Fröhlichkeit ist gut für die Gesundheit, Mutlosigkeit raubt einem die letzte Kraft.” In der kommenden Woche richte ich mein “Lebens – Schiff” auf diesen Satz hin aus! Bis am nächsten Sonntag fahre ich danach. Ich bin gespannt auf die Erlebnisse. Nach 3 Wochen Ferien und einem BWL Seminar in St. Gallen, beginne ich morgen wiederum in Bern an meinem Arbeitsplatz. Mein Wochenmotto: “Fröhlichkeit ist gut für die Gesundheit, Mutlosigkeit raubt einem die letzte Kraft.”

Ich wünsche Ihnen einen frohen Sonntag, einen guten Start in die Woche und eine erfolgreiche Woche. Erfolg im Kopf, im Herzen und mit den Händen!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

+++++++++Spannend und lehrreich, auch nach 2936 Jahren

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wichtige Worte Platz 49: träumen

Liebe Leserin, lieber Leser

LEADY “feiert” seinen letzten Ferientag und er träumt…eins, zwei, drei im Sauseschritt, läuft die Zeit…ja, Wilhelm Busch wusste, von was er schrieb:

” Eins, zwei, drei im Sauseschritt

läuft die Zeit, wir laufen mit

schaffen, schuften, werden älter

träger müder und auch kälter.

Bis auf einmal man erkennt,

dass das Leben geht zu End.

Viel zu spät begreifen viele,

die versäumten Lebensziele,

Freude, Schönheit der Natur,

Gesundheit, Reisen und Kultur.

Darum, Mensch, sei zeitig weise!” = meine Ferien!!!

LEADY träumt von seinen nächsten Ferien…

Im Duden steht: träumen =

1. einen Traum haben

2. a) abwesend sein, [ganz]in Gedanken sein, mit seinen Gedanken woanders sein, nicht aufpassen, nicht bei der Sache sein, seine Gedanken woanders haben, schlafen, unaufmerksam sein; (ugs.): pennen. b) sich der Hoffnung hingeben, der Hoffnung sein, die Hoffnung haben, erhoffen, erträumen, herbeisehnen, herbeiwünschen, hoffen, sich in der Hoffnung wiegen, sich sehnen, sich versprechen, [sich] wünschen; (geh.): die Erwartung / Hoffnung hegen, ersehnen; (ugs.): spekulieren auf.

LEADY träumt von seinen nächsten Ferien…die Seele baumeln lassen, Zeit mit der Familie verbringen, lesen, Kinobesuche (auch mit der neuen 3 D – Brille), joggen(+++), grillieren, lesen, lesen…nichts tun, Glacés in grossen Mengen schlecken… Ferien.

Fazit: Arbeit und Ruhe gehören zusammen, beide Teile sind wichtig. Ferien erlauben dem Menschenführer seine “Batterien” aufzutanken. Und schon sind die bunten Tage wieder vorbei und der Alltag wartet vor der Tür, draussen vor der Tür! Grau oder Farbig? Dunkel oder Hell? Langweilig oder Spannend? Mühsam oder Lebendig? Erfolg oder Misserfolg? Unehrlich oder Ehrlich? Regen oder Sonne? “O sole mio!” (oh, meine Sonne…), singen Menschen in Italien und bei uns?

Träumen, träumen von…den nächsten Ferien!

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

+träumen + träumen + träumen + träumen + träumen + träumen +

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wer ist Demetrius? (Bibel 21)

Liebe Leserin, lieber Leser

Demetrius hat Angst um seine Geschäfte, grosse Angst und deshalb ist er gegen die neue Lehre! Diese Geschichte spielte vor bald 2000 Jahren und doch ist sie sehr aktuell: (Apostelgeschichte 19, 21 – 41 – ein Auszug davon)

Unruhen in Ephesus

“Nun entschloss sich Paulus, über Mazedonien und Griechenland nach Jerusalem zu reisen.”Danach”, sage er, “muss ich auch Rom besuchen.” Seine beiden Mitarbeiter Timotheus und Erastus schickte er nach Mazedonien voraus. Er selbst blieb noch eine Weile in der Provinz Asien. In dieser Zeit kam es wegen der neuen Lehre zu schweren Unruhen in Ephesus. Es gab dort nämlich einen Silberschmied namens Demetrius, der silberne Nachbildungen vom Tempel der Göttin Artemis verkaufte; das brachte ihm und den Handwerkern, die er beschäftigte, einen schönen Gewinn. Dieser Demetrius rief alle, die in diesem Gewerbe tätig waren, zusammen und sagte: “Männer, ihr wisst: unser ganzer Wohlstand hängt davon ab, dass wir diese Nachbildungen herstellen. Und ihr werdet erfahren haben, dass dieser Paulus den Leuten einredet: Götter, die man mit Händen gemacht hat, sind gar keine Götter. Er hat mit seinen Reden nicht nur in Ephesus Erfolg, sondern fast überall in der Provinz Asien. Deshalb besteht die Gefahr, dass er nicht nur unseren Handel in Verruf bringt. Stellt euch vor, es würde so weit kommen, dass der Tempel der grossen Göttin Artemis seine Bedeutung verliert! Stellt euch vor, dass die Göttin selbst in Vergessenheit gerät, die heute überall in unserer Provinz und in der ganzen Welt verehrt wird!” Als sie das hörten, wurden sie wütend und riefen: “Gross ist die Artemis von Ephesus!” Die Unruhe breitete sich in der ganzen Stadt aus. Gaius und Aristarch, die sich Paulus in Mazedonien angeschlossen hatten, wurden von der Menge gepackt und zum Theater geschleppt…Der Sekretär der Versammlung konnte die Menge beruhigen indem er sagte, dass Gerichte und die Volksversammlung die Sache regeln sollen… Paulus sprach den Christen Mut zu und zog weiter…”

Sind wir nicht alle etwas mit Demetrius “verwandt?” Wir verstehen zwar die Gute Nachricht, die Jesus verkündete, aber wir möchten in unseren Geschäften, in unserem Alltag nicht gestört werden?

Dabei ist die Botschaft von Jesus so einfach:

1. Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit deinem ganzen Verstand.

2. Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!

In diesen beiden Geboten ist alles zusammengefasst, was das Gesetz und die Propheten fordern (Matthäus 22,37 – 40).”

Ich fordere den “Demetrius” in uns und sage: befolgt die Botschaft Jesu!

Unsere Geschäfte sind wichtig, aber sie kommen erst an dritter Stelle! Wir sind gefordert: Was für eine Aufgabe, was für eine Einstellung, was für eine Wanderung…von heute bis zu unserem Tod dauert dieser Weg, diese Reise…

Ich wünsche Ihnen und mir die dazu notwendige Kraft und die Ausdauer, dazu: einen frohen, fröhlichen, besinnlichen und sonnigen Sonntag.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

?????schöner Gewinn = Wohlstand und die neue Lehre ???

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Website designed and built by Tiefenauer & Gaunt Webdesign